Anzeige
Ein Projekt von rorup.net e.V.

Herzlich willkommen in
Rorup



Mittwoch, 16. Januar 2019permalink

250 Euro für jede Klassenkasse

Der Förderverein Marienschule e.V. hat die Klassenkasse aller Klassen der Roruper Grundschule mit einem Betrag von 250 Euro ausgestattet, den die Lehrer für Ausflüge oder Aktionen sowie Anschaffungen einsetzen können. Die Kinder und Klassenlehrerinnen freuten sich sehr über die üppige Ausstattung der Kassen. „Damit haben wir die Möglichkeit auch mal etwas kostenintensivere Materialien anzuschaffen und mit den Kindern zu verarbeiten“, erzählt Klassenlehrerin Angelika Beyer. „Wir freuen uns, dass es uns vom Förderverein jedes Jahr möglich ist dieses Geld allen Klassen zur Verfügung zu stellen, damit es den Kindern unserer Schule zu Gute kommt. Möglich ist dies nur durch das ehrenamtliche Roruper Schulmobilmodell“, berichtet Dr. Elmar Brügging der Vorsitzende des Fördervereins, der das Geld den Klassenlehrerinnen übergab.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 16. Januar 2019permalink

Ulla Deemann - 50 Jahre Chormitglied

Ulla Deemann singt für ihr Leben gern: „Es macht einfach glücklich“, erzählt sie überzeugend. Seit 50 Jahren ist sie ein aktives Mitglied im Kirchenchor St. Agatha Rorup und singt dort im Alt. Für diese treue Mitgliedschaft dankte ihr auch Chorleiter Georg Ahlers bei der vergangenen Generalversammlung. „Durch meinen Vater bin ich früher zum Chor gekommen“, erzählt Deemann. Die damals 15-Jährige hatte schon immer viel Spaß am Singen. „Zuerst war ich eine der Jüngsten im Chor, doch auch Jung und Alt haben sich immer gut verstanden. Als der Chor dann auch jüngeren Nachwuchs bekam, haben sich dort schnell Freundschaften entwickelt“, erinnert sie sich. „Ich mag es, Lieder zu proben und dann aufzuführen“, erklärt sie. Ulla Deemann ist 65 Jahre alt und wohnt mit ihrer Familie in Rorup. „Singen tut gut und macht Spaß – ich kann es jedem nur empfehlen. Vor allem die Gemeinschaft ist schön“, betont sie.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 16. Januar 2019permalink

Josef Geldermann - 50 Jahre Chormitglied

Josef Geldermann singt bereits seit 50 Jahren aktiv im Kirchenchor St. Agatha Rorup mit. „Mein Vater hat mich damals zum Singen mitgenommen, da war ich 17 Jahre alt“, erinnert er sich. Geldermann singt gerne und das vor allem in einer Gemeinschaft: „Die Geselligkeit ist für mich beim Singen besonders wichtig“, erzählt er, „die Kirchengemeinschaft ist ein schöner Verein, den ich nicht mehr missen möchte.“ Auch bei Auftritten ist er nach Möglichkeit dabei. „Es gibt zehn bis 12 Auftritte im Jahr, der nächste größere Auftritt wird Ostern stattfinden“, erzählt Geldermann. Für die 50-jährige Mitgliedschaft dankte ihm auch der Chorleiter Georg Ahlers bei der vergangenen Generalversammlung. Josef Geldermann ist 66 Jahre alt und wohnt in Rorup. Neben dem Singen sind seine Hobbys vor allem seine Familie und das Schwimmen. Er ist gelernter Landmaschinenmeister und Metallbauer, befindet sich nun jedoch im Ruhestand.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 9. Januar 2019permalink

Einst arbeitslos, hat Hubert Lewe nun eine 15-Mann-Firma

 

Was mach' ich jetzt beruflich?

Diese Frage stellte sich Hubert Lewe (rechts) 1996, als in Dülmen die Textilmaschinenbaufirma Hergeth-Hollingsworth in die Insolvenz ging. 27 Jahre hatte Hubert Lewe dort gearbeitet - zuletzt als Meister der Endmontage. Als Antwort auf seine Frage machte sich der Roruper selbstständig, und seit 2009 ist er mit seinem Unternehmen komplett im Coesfelder Gewerbegebiet Dreischkamp ansässig und beschäftigt - zusammen mit Sohn und Mitgeschäftsführer Michael (links) - 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Maschinenbau, Auswuchtarbeiten und Landmaschinenbau prägen das Unternehmen, das 2017 die Landmaschinenbaufirma Heilers aus Rosendahl-Darfeld übernahm. Große Neuentwicklung ist ein Spezialgrubber (vorne) für den Pflegeeinsatz im Erdbeeranbau auch in Coesfeld.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 9. Januar 2019permalink

Vom Arbeitnehmer zum Firmenchef

Hubert Lewe hat innerhalb von 20 Jahren ein 15-Mann-Maschinenbau-Unternehmen aufgebaut

Von Reimund Menninghaus

"Das Gerät ist eine tolle Sache und eine große Arbeitserleichterung", sagt Andreas Rahmann. Der Hofinhaber aus Harle meint damit den Erdbeergrubber der Coesfelder Maschinenbaufirma Lewe. "Der Grubber hilft dabei, dass wir auch ohne Chemie unsere Erdbeeren unkrautfrei halten können. Und er bearbeitet den Boden so, dass es da im Vergleich zu vorher viel mehr Regenwürmer gibt und er viel besser auch große Regenmengen vertragen kann." Dieser Erdbeergrubber - er ist die Neuentwicklung der Maschinenbaufirma Lewe im Gewerbegebiet Dreischkamp in Coesfeld. "Landmaschinenbau ist für uns ein weiteres Standbein - neben unserem allgemeinen Maschinenbau und unserer Lohnfertigung", so Hubert Lewe, der das Unternehmen vor gut 20 Jahren gegründet hat.

Gegründet quasi aus der Not heraus. Denn nach 27 Jahren, in denen er in Dülmen bei der Textilmaschinenbaufirma Hergeth tätig gewesen war, war auch für ihn 1996 Schluss. Die Firma Hergeth-Hollingsworth hatte Insolvenz angemeldet - von der Entlassung betroffen waren über 400 Mitarbeiter.

"Ich war 42 Jahre alt, und in Deutschland gab es damals fünf Millionen Arbeitslose", erinnert sich Hubert Lewe, der zum Schluss bei Hergeth als Meister der Endmontage im Einsatz war. Die Hergeth-Insolvenz - auch für Hubert Lewe begann eine schwere Zeit: "Ich hatte neu gebaut und drei Kinder - und fast ein halbes Jahr gab's wegen der Insolvenz kein Geld. Und das nach 27 Jahren Berufstätigkeit dort."

Er kannte die Maschinen, die bei Hergeth hergestellt wurden, aus dem Eff-Eff. Maschinen, die nichtgewebte Stoffe - Vliesstoff - herstellen. "Sie hatten und haben heute noch weltweit einen guten Ruf - sie halten 30 Jahre und länger", so Hubert Lewe, der nach der Hergeth-Insolvenz zu Hause in Rorup damit begann, Maschinenteile der Herget-Maschinen zu reparieren, Ersatzteile zu fertigen und zu verschicken. "Fast jede Woche ging eine Kiste in Richtung Amerika." Und nahm Aufträge an, Bleche mit einem Autogenbrennschneideapparat zuzuschneiden. Das Gerät dazu hatte er drei Jahre vor der Hergeth-Insolvenz von Herget bekommen, um damit nach Feierabend zu Hause für Hergeth Bleche zu bearbeiten; später kaufte er das Gerät. Weitere Gerätschaften für den Maschinenbau erwarb er bei der Insolvenz-Versteigerung der Firma Hergeth. Platz für die Geräte hatte er zu Hause. Somit entsprechend ausgestattet, baute er seine eigene Maschinenbaufirma auf.

2003 bezog er mit dem Unternehmen das 7 500-Quadratmeter-Grundstück mit 2 700 Quadratmetern unter Dach im Gewerbegebiet Dreischkamp in Coesfeld - erst zur Miete; inzwischen ist das Areal gekauft. Computergesteuerte Metallbearbeitungszentren, Schweißgeräte, zwei Auswuchtmaschinen auch für große Werkstücke, Drehmaschinen, eine Lackierhalle und inzwischen ein 15-köpfiges Team bearbeiten Aufträge von inzwischen mehreren hundert Kunden - und die Anschaffung weiterer Geräte zur schnelleren Auftragsbearbeitung ist geplant. Immer noch repariert und wartet das Unternehmen Textilmaschinen - aber auch ganze neue Anlagen und Anlagenteile werden hergestellt. "Es macht Spaß", sagt Hubert Lewe, der vor 20 Jahren noch geplant hatte, bis zur Rente bei Hergeth zu bleiben.

Nun hat der 63-Jährige als Firmenchef den Ruhestand im Blick. Mit seinem 35-jährigen Sohn und Mitgeschäftsführer Michael ist die nächste Generation seit langem mit an Bord: Der gelernte Konstruktionsmechaniker kam 2007 in den Betrieb, absolvierte nach Abendschulkursen die Prüfung zum Maschinenbaumeister. Und hat wie sein Vater Lust an Neuem - wie dem Landmaschinenbau. Der kam 2017 mit der Übernahme des Landmaschinenherstellers Heilers aus Darfeld ins Unternehmen.

...weiterlesen

Quelle:
Streiflichter.jpg

Montag, 7. Januar 2019permalink

68. Generalversammlung des Kirchenchores St. Agatha Rorup

Zwei mal 50 Chorjahre - ein stimmiger Grund zum Feiern für den Kirchenchor

Sichtlich erfreut begrüßte die Erste Vorsitzende, Ulla Deemann, am vergangenen Freitag Mitglieder und Präses des Kirchenchores St. Agatha, im bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindehaus. Ihr Rückblick skizzierte ein besonderes, mit vielfältigen und außergewöhnlichen Aktivitäten gefülltes Jahr. Absoluter Höhepunkt und ein beeindruckendes Erlebnis für den Chor war die Teilnahme am Katholikentag in Münster, im Mai letzten Jahres. Über 50 Veranstaltungs- und Probentermine in den vergangenen 12 Monaten zeigen, dass eine Menge - ehrenamtliches - Engagement von den Mitgliedern gefordert war. Trotz dieser vielen Gesangstermine traf man sich auch noch zu anderen gemeinsame Aktivitäten. Dieser Zweiklang von Singen und Gemeinschaft ist das Besondere am Chor, so die Erste Vorsitzende. Und auch der Präses, Pfarrer Hajo Weishaupt, wies in seinem Grußwort darauf hin, dass beim Chor, mehr als bei allen anderen Vereinen, das Gemeinsame im Vordergrund steht, allein schon gemessen an der jährlich miteinander verbrachten Zeit, und dass dies schon etwas sehr Besonderes ist. Der Blick auf das neue Chorjahr zeigt ebenfalls wieder ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm; für die Weihnachtszeit ist gesanglich Besonderes geplant, vorbereitet werden soll das u.a. durch ein gemeinsames Probenwochenende, Anfang November. Neben der Chorarbeit wird es aber ebenfalls wieder Raum für gemeinsame Feiern und andere Aktivitäten geben, so die Vorsitzende; Auftakt dazu ist das Stiftungsfest, am 26. Januar, zu dem alle Mitglieder, Freunde und Gönner des Chores wieder herzlich eingeladen sind.

Gefeiert wurde aber auch gleich auf der Generalversammlung: Auf Fünfzig aktive Jahre im Kirchenchor blickten Ulla Deemann und Josef Geldermann zurück.

  

Der Präses, überwältigt von den 100 "aktiven" Chorjahren, die vor ihm standen, würdigte dies besondere Jubiläum mit herzlichen und persönlichen Worten und Glückwünschen an die beiden Jubilare. Die anwesenden Mitglieder schlossen sich natürlich mit ebenso herzlichen Glückwünschen und einem spontanen Ständchen für die Jubilare an. Das Singen, gemeinsam mit anderen, jung hält und Freude macht, das sah man den Jubilaren an und das dies immer wieder Lust auf mehr macht, hörte man oft an diesem Abend. Den Weg in den Chor fanden Beide durch ihre Vätern. Die steckten mit ihrer Leidenschaft und Begeisterung fürs Chorsingen ihre Kinder an und da war der Weg in die Chorgemeinschaft für die damals 15 bzw. 17 jährigen nicht mehr weit. Dass beide dem Chor ihre Stimme noch lange schenken, wünschen sich alle – vor allem der Chorleiter, Georg Ahlers. Der dankte ganz besonders den beiden Jubilaren für ihre langjährige Treue und dem gesamten Chor für die gute Zusammenarbeit und die große Bereitschaft, sich auch über das normale Maß hinaus einzubringen, sei es bei einem Probenwochenende, zusätzlichen Probenstunden oder der Bereitschaft, immer an Wochenenden gutgelaunt parat zu stehen. Er verband dies mit der Hoffnung auf gleichen Enthusiasmus im neuen Jahr, um die Zuhörer wieder mit schönen Klängen erfreuen zu können, die Freude machen beim Zuhören und zu Hause noch lange nachklingen. Alle die nicht nur zuhören möchten und die im Chor ihre Stimme gerne einmal ausprobieren würden, sind herzlich dazu eingeladen.

Ansprechpartner findet man im Internet unter rorup.net/kirchenchor oder direkt, immer dienstags, zwischen 20:00 und 21:30 Uhr, bei den Proben im Gemeindehaus.

Volles Haus bei der 68. Generalversammlung

...weiterlesen


Freitag, 4. Januar 2019permalink

FROHES NEUES JAHR


Freitag, 4. Januar 2019permalink

Heimatverein Rorup organisierte traditionelle Winterwanderung. Strecke führte rund um das Dorf

Nach dem Weihnachtsfest stand für viele Roruper ein Termin bereits fest im Kalender: Die traditionelle Winterwanderung des Heimatvereins Rorup, die immer am 27. Dezember stattfindet, stieß dieses Mal auf eine große Resonanz.

Auch Dülmener waren mit von der Partie. Organisator Günter Hörsting freut sich über die hohe Beteiligung: "Wir sind mehr als im letzten Jahr." Bevor es losging, bewunderte die Gruppe erst einmal die Krippe in der Roruper Kirche. Eine kleine Geschichte, Erinnerungen an die Kirche und Krippe in den vergangenen Jahrzehnten und eine plattdeutsche Anekdote sorgten bei allen Anwesenden direkt zu Beginn für gute Stimmung.

So starteten die Anwesenden dann bestens gelaunt in ihre Winterwanderung, deren Strecke in einer großen Runde einmal rund um Rorup führte. "Früher sind wir am 27. Dezember sogar bis nach Darup gelaufen", erinnert sich der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins Ernst Letterhaus.

Anschließend ließen alle Beteiligten den Nachmittag im Bürgerhaus in Rorup ausklingen. Neben Kaffee und Kuchen gab es dort auch Glühwein zum Aufwärmen und eine erstmalige Besonderheit: Der neu hergestellte Roruper Schnaps konnte probiert werden.

 

Knapp 40 Teilnehmer sind am Donnerstag in Rorup zur Winterwanderung aufgebrochen. Zuvor lauschten die Wanderer in der Roruper Kirche plattdeutschen Geschichten und betrachteten gemeinsam die weihnachtliche Krippe. Foto: Lena Riekhoff

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 19. Dezember 2018permalink

Konny Terlau radelte 2 700 Kilometer von Rorup bis Santiago de Compostela und weiter

Von Reimund Menninghaus

Die ein oder andere größere Radtour hatte er in den vergangenen Jahren schon absolviert - beispielsweise nach Stockholm und Wien. Für dieses Jahr aber hatte sich Konrad - Konny - Terlau einen "ganz dicken Brocken" vorgenommen: Eine Tour von sich zu Hause in Rorup - da, wo in Empte bei den Roruper Abendläufen unterm Scheunendach immer Anfeuernde stehen und Party gemacht wird - von Rorup also über den Jakobspilgerweg bis nach Santiago de Compostela und noch 80 Kilometer weiter bis zur spanischen Atlantikküste zum Kap Fisterra - im Volksmund als "Ende der Welt" bezeichnet. Eine 2 700-Kilometer-Tour, die eine Menge schöner Erlebnisse mit sich brachte und auch staunenswerte Zufälle. Um es vorweg zu sagen: In Sachen Reisetechnik gab es keine Probleme. Sein Fahrrad ließ ihn nie im Stich: Mit einer 14-Gang-Nabenschaltung hatte er eine robuste und fein abgestufte Kraftübersetzung im Hinterrad, seine Lkw-Planen-Fahrradtaschen hielten seine 35 Kilogramm Gepäck trocken, seine Sucherkamera mit Stativ und Steuerung via Handy-App hielt seine Eindrücke fest, und mit seinem Handy war er (fast) stets auf Empfang. Mit ihm postete er täglich Reiseberichte mit Fotos, die er via Funk von der Kamera aufs Handy übertrug. Die 70-köpfige WhatsApp-Gruppe, die Anteil nahm an Konnys Tour, war somit immer auf dem Laufenden.

Die Tour startete mit einem "großen Bahnhof" am 29. April in Rorup: Rund 30 Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte und Familienangehörige begleiteten den 49-Jährigen auf seiner ersten Etappe von Rorup nach Lembeck, wo bei einem Mittagessen mit 40 Personen Abschied gefeiert wurde. Wobei - Siegfried Dalhaus (Dülmen) begleitete Konny noch bis zum Wallfahrtsort Kevelaer, und Ludger und Michael Falke (Senden) und Franz-Josef Dirking (Rorup) fuhren sogar noch weiter bis nach Lüttich mit. Ab Lüttich fuhr Konny alleine und kam auch durch Dülmens französische Partnerstadt Charleville-Mézières. Klar, dass er sich auch da einen Pilgerstempel geben ließ.

Insgesamt sollten es schließlich Dutzende Stempel in seinem Pilgerpass werden. "Die Stempel zu bekommen war eigentlich kein Problem - es gibt sie ja nicht nur bei Kirchengemeinden und in den Kathedralen auf dem Pilgerweg, sondern auch in Touristik-Büros und Pilgerherbergen. Einmal allerdings musste auf einem Campingplatz ein Stempel von Hand gemalt werden", schmunzelt Konny.

 

Die Etappen in Frankreich waren gut zu meistern; 130 Kilometer legte er dort im Schnitt pro Tag zurück. "Das war ein gutes Training für die Überquerung der Pyrenäen, wo es einmal 25 Kilometer am Stück kontinuierlich bergauf ging", berichtet Konny, der von den Eindrücken der Landschaft, aber auch von den Erlebnissen in den Städten beeindruckt war. "Nur Paris war verkehrsmäßig eine Geduldsprobe - da war ich froh, dass ich wieder hinaus aufs Land kam", so Konny. Viele Kathedralen besuchte er im Laufe des Wegs. "In Reims guckte eine Gruppe Amerikaner fast fassungslos auf mich und mein vollbepacktes Rad. Ich kam nicht umhin, mit dem Rad für Fotos zu posieren", schmunzelt der inzwischen 50-Jährige.

Ebenfalls Amerikaner waren es, mit denen er in einer der Pilgerherbergen einen schönen geselligen Abend verbrachte. "Ich kam überall gut klar mit den Menschen. Alle waren rücksichtsvoll und respektvoll - ein tolles Erlebnis, Menschen so verschiedener Herkunft kennenzulernen", fasst Konny zusammen. Auch das Wildcampen, das gelegentlich nötig war, stellte kein Problem dar. Ansonsten suchte er Campingplätze auf.

Die erste Herbergsnacht hatte er in St.-Jean-Pied-de-Port, zu Beginn des Camino Frances, der durch Spaniens Norden 800 Kilometer von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela führt und zum UNESCO-Welterbe zählt. Auf diesem Weg liegt auch die spanische Stadt Pamplona, bekannt für ihre einwöchige Stierhatz. "Sonst war es schön warm auf der Tour - manchmal auch fast zu warm -, aber Pamplona habe ich bei Handschuhwetter und 11 Grad Celsius durchquert", so Konny. Ebenfalls auf dem Camino Frances: ein Weingutkloster bei Estella. Hier lädt neben der Trinkwasserzapfstelle, die es am Pilgerweg alle zehn Kilometer gibt, auch eine Weinzapfstelle zur Nutzung ein. "Als ich daran vorbei kam, kam allerdings kein Wein aus dem Hahn", berichtet Konny.

Ganz besondere Erlebnisse hatte er mit zwei anderen Radpilgern. "Obwohl wir uns nicht verabredet hatten, trafen wir uns auf der Strecke immer wieder. Mal sah mich Heiner, der aus Lüdinghausen kommt und in Gronau-Epe eine Tierarztpraxis hat, im Restaurant wieder und setzte sich dazu, mal traf ich Christian aus Zweibrücken in der Pfalz um die Straßenecke herum, wo ich an einer Ampel wartete, am Tisch sitzen, nachdem ich ihn 900 Kilometer zuvor zum ersten Mal gesehen hatte." Es wurden die Handynummern ausgetauscht, und mehr und mehr entwickelte sich bei den Begegnungen eine besondere Gemeinschaft. Und eine besondere Form der Hochachtung: "Christian hatte ein klappriges Rad mit fünf Gängen. Damit schaffte er es sogar über die Pyrenäen!" In Santiago trafen sie sich vor der Kathedrale wieder - diesmal verabredet.

Konny radelte die 80 Kilometer zum Kap Fisterra weiter, gab sein Rad als Gepäck auf und flog nach Hause. "Bei meinen langen Touren in den vergangenen Jahren hatte ich am Ziel immer noch Lust, weiterzufahren. Bei meiner Santiago-Tour aber war am Ende die Luft raus", meint er. Der Kontakt zu Dr. Heiner Koddebusch und Christian Stolle blieb: "Bei Heiner war ich in Epe, wo er in seiner Praxis Bekannten seinen Reisebericht präsentierte, und bei Christian war ich, der als Country-Sänger während eines seiner Konzerte von seiner Tour berichtete."

Quelle:
Streiflichter.jpg

Dienstag, 18. Dezember 2018permalink

Heimatverein Rürup lädt zur Winderwanderung ein

Traditionell am ersten Tag nach Weihnachten, lädt der Heimatverein zur Winterwanderung ein. Eine bei den Teilnehmern beliebte Veranstaltung, die seit Jahren fester Bestandteil des Jahresprogrammes des Vereins ist.

Alle, die gerne nach den Feiertage ein wenig hinaus in die Natur und anschießende einen gemütlichen Nachmittag verbringen möchten, treffen sich am Donnerstag, den 27. Dezember 2018 um 14:00 Uhr am Bürgerhaus auf dem Parkplatz vor der St. Agatha Kirche.

Eingeladen hierzu sind nicht nur die Mitglieder des Heimatvereins, sondern auch weitere Teilnehmer sind herzlich willkommen.

Nach einem kurzen Aufenthalt in der St.-Agatha Kirche mit Besichtigung der Krippe geht’s auf zu einem ca. einstündiger Sparziergang durch die Natur.

Anschießend lädt der Heimatverein alle Teilnehmer zu einem gemütlichen Beisammensein ins Bürgerhaus ein. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung einschließlich Glühwein, Kaffee und Gebäck ist für alle Mitglieder kostenfrei. Teilnehmer, die nicht dem Heimatverein angeschlossen sind, zahlen für den Verzehr einmalig 5,-- €.


Donnerstag, 13. Dezember 2018permalink

Unter Weihnachtsbäumen

Auf dem Hof Pankoke herrscht derzeit Hochbetrieb

Von Kristina Kerstan


Die meisten Kunden stellen sich eine Nordmanntanne ins Wohnzimmer, verraten Astrid, Patrick (M.) und Thomas Pankoke. DZ-Foto: Kerstan

RORUP. Kann ein gekaufter Weihnachtsbaum eigentlich umgetauscht werden? Thomas Pankoke lacht. Und erzählt dann von dem Mann, der kurz nach dem Kauf mit seinem Baum zurückkam. Der Frau gefiel die Tanne nicht. Der Ehemann bat jedoch nur darum, seinen Baum erneut in ein Netz zu verpacken - und nahm ihn wieder mit. Als Pankoke die Ehefrau später traf, erkundigte er sich nach den Weihnachtsbaum. Der erste, den ihr Mann angeschleppt hatte, der sei nichts gewesen, kam als Antwort. Aber der zweite, der sei schön gewesen.

Auf dem Hof Pankoke bei Rorup dreht sich in der Vorweihnachtszeit alles um Nordmanntannen und Co. Die ganze Verwandtschaft packt mit an. Zwei Wochen vor dem ersten Advent ging es los, ein Café war der erste Kunde. Und der letzte? „Einige merken erst an Heiligabend, dass Weihnachten ist“, antwortet Thomas Pankoke lachend. Und berichtet von dem Kunden, für den er abends um 17 Uhr noch ganz frisch eine Tanne in der Schonung geschlagen hat. „Der Mann hatte schon sei nen besten Anzug an.“

So auf den allerletzten Drücker kommen allerdings die wenigsten Kunden, berichten Thomas Pankoke, Ehefrau Astrid und Sohn Patrick. Am meisten los ist am dritten oder vierten Adventswochenende. An den Wochenenden gibt es beim Familienbetrieb Pankoke, der jedes Jahr zudem Bäume an Vereine, Schulen und Kirchen spendet, zusätzlich Glühwein und Plätzchen, auch beleuchtete Sterne werden verkauft.

Am meisten nachgefragt sind Nordmanntannen zwischen zwei und 2,50 Metern Größe. Der Preis bewege sich dabei im Bereich von 25 bis 35 Euro und somit auf Vorjahresniveau, erläutert Thomas Pankoke. Viele entscheiden sich zudem für einen Baum, der bereits fertig zum Abtransport auf dem Hof liegt. Wer will, kann aber auch auf die Schonung gehen und sich dort ein Exemplar aussuchen, dass dann frisch geschlagen wird.

Wie der perfekte Weihnachtsbaum auszusehen hat, da sind die Geschmäcker ganz unterschiedlich, weiß Astrid Pankoke. Einmal habe sie ein etwas krüppeliges Exemplar schnell wegräumen wollen - das bemerkte ein Kunde. Und fand den Baum in ihrer Hand so schön, dass er ihn gleich kaufte. Einige bevorzugen statt Nordmanntanne Rotoder Blaufichten, da die den beliebten Geruch nach Tannenzweigen bieten.

Und wie hält sich ein Weihnachtsbaum möglichst lange? „Ein frisch abgesägter Baum sollte nicht sofort ins Haus, das ist zu stressig für ihn“, betont Astrid Pankoke. Mindestens einen Tag sollte er stattdessen noch draußen gelagert werden. Und: Den Baum in den ersten zwei bis drei Tagen sehr gut wässern, damit er sich vollsaugen kann. Später ist dann regelmäßiges Lüften sinnvoll. In einem gut beheizten Raum mit Fußbodenheizung halte sich ein Weihnachtsbaum rund zwei bis drei Wochen, erläutert Thomas Pankoke. In einer kühlen Bauerndiele können es sogar bis zu acht Wochen sein.

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Donnerstag, 6. Dezember 2018permalink

Weihnachtsbaumverkauf


Mittwoch, 5. Dezember 2018permalink

Planwagenfahrt zum Ruhestand

 

Der Roruper Richard Gerdes wurde am vergangenen Freitag von Freunden und Familie in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Gerdes arbeitete fast 29 Jahre lang als Leiter des technischen Dienstes im Altenwohnheim Heilig-Geist-Stiftung in Dülmen und hatte am Freitag, 30. November, seinen letzten Arbeitstag. Pünktlich zum Feierabend reisten an diesem Tag seine Familie und Freunde mit dem Planwagen zu der Arbeitstelle, um den Dülmener zu überraschen. Der Plan ging auf: Die Überraschung war geglückt und Richard Gerdes freute sich sehr über die Aktion. Als Geschenk bekam Gerdes ein selbstgestaltetes Schild. Nach einem kurzen Aufenthalt am Altenwohnheim ging es mit rund 20 Personen gemeinsam nach Rorup, wo circa 30 Familienmitglieder und Freunde den Abend bei Gerdes und seiner Frau Maria gemütlich ausklingen ließen.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 5. Dezember 2018permalink

Nächster Seniorennachmittag am 12. Dezember

Am Mittwoch, 12. Dezember, findet der nächste Seniorennachmittag in Rorup statt. Begonnen wird um 14.30 Uhr mit einer Messe in der Roruper Kirche. Nach dem Kaffeetrinken findet eine Vorweihnachtsfeier statt. Ferner unterhalten die Kinder der Kirchen-AG - unter Leitung von Steffi Werenbeck-Ueding und Carmen Jasper - die Senioren. Zu diesem Nachmittag sind alle Senioren willkommen.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 28. November 2018permalink

Weihnachtsmarkt in Rorup

Rorup (SL). An diesem Samstag und Sonntag, 1./2. Dezember, verteilt der Nikolaus beim Roruper Weihnachtsmarkt jeweils gegen 17 Uhr an Kinder gratis kleine süße Geschenke. Zudem gibt es Bastelmöglichkeit (am Sonntag), ein Kinderkarussell und Luftballonkunst sowie Stände mit Geschenkideen, Pralinen oder Kunsthandwerk. Die Landjugend lädt ins Café im Bürgerhaus ein. Auf der Bühne gibt es viel Programm, und Samstagabend geben die "TONartisten" in der Kirche ein Konzert, anschließend spielen die "Chinchillas". Fischbrötchen, Reibeplätzchen und Würstchen & Co. gibt's auch, ebenso Bier, Glühwein und Kinderpunsch. Aktuell ist noch ein Aussteller-Platz frei. Infos bei Matthias Peter, Tel. (0171) 4817526.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Dienstag, 27. November 2018permalink

Franziska Jasper erstmals auf IPO-Sporthundeprüfung

Am vergangenen Sonntag fand eine Prüfung für Hunde auf dem Gelände des Vereins für Deutsche Schäferhunde in Rorup statt. Leistungsrichter war Egon Baumgart aus Gladbeck. Morgens früh ging es bei nasskaltem Wetter ins Fährtengelände. In sehr guter Form präsentierten sich die beiden Fährtenhunde in der Stufe zwei von Paul Pankoke mit dem Rüden Boston von Haus Vortkamp und Sonja Pankoke mit Diego von Gut Hamicolt, die 96 bzw. 87 Punkte erhielten. In der Fährtenprüfung drei, einem Teil der Sporthundeprüfung, erreichte Jasmin Hanning aus Dülmen mit Sky-Rider vom Klinkenhaben 90 Punkte.

Auf dem Übungsplatz in der Nähe von Kloster Hamicolt gingen dann zunächst die fünf Begleithunde in der Unterordnung an den Start. Nach dem zweiten Teil der BH-Prüfung im öffentlichen Verkehrsraum konnten dann Elke Loer, Martina Margraf, Isabella Osita und Thomas Timmermann die Glückwünsche für die bestandene BH-Prüfung entgegennehmen.

 

Bei den Sporthunden startete erstmals die Jugendliche Franziska Jasper mit Falk von Gawall und erreichte großartige 270 Punkte (Fährten 96, Unterordnung 78, Schutzdienst 96 Punkte). Damit hat sie die Grundlage für die Teilnahme an der Westfalenmeisterschaft 2019 der Jugend gelegt, die im Mai in Rorup stattfindet. Tagessieger wurde Matthias Tuinte mit seiner Onka von der Geißheide mit 278 Punkten (94, 90, 94) gefolgt von Roy Heutink mit Furby schwarze Einigkeit 272 Punkte, Engelien Heutink-van Wijk mit Draco von der Nibelungenburg mit 263 Punkte und in der Stufe zwei Thomas Pankoke mit Bira vom Haus Vortkamp 267 Punkte.


Dienstag, 27. November 2018permalink

Richard Brügging gewinnt Doppelkopf-Turnier!

von links nach rechts: Maria Aerdken, Sieger Richard Brügging, Ulla Bölling u. 2. Vorsitzender Michael Wärmeling

 

Erneut ein toller Erfolg war das Doppelkopf-Turnier, welches der Heimatverein Rorup

am vergangenen Donnerstag veranstaltete.

 

12 Spieltische hatten die Mitglieder des Vorstandes „vorsichtshalber“ aufgebaut und

vorbereitet und genau 48 begeisternde Kartenspieler fanden sich im Bürgerhaus ein

und sorgten für ein volles Haus. Gespielt wurde in zwei Runden mit jeweils 16 Spielen.

Hierbei ging es nun darum, mit Re, Contra und Solo, möglichst viele Punkte zu erspielen,

denn es sollte sich wieder einmal lohnen, sich möglichst weit vorne im Teilnehmerfeld zu

platzieren.

Einen großen Tisch mit hochwertigen Preisen konnte der Heimatverein wieder dank

seiner vielen Spender aufbauen. Als Hauptpreise sind hier sicherlich das Handy „Galaxy“,

der ganze westfälische Schinken oder ein Raummeter Kaminholz mit Anlieferung bis zum

Grundstück zu nennen. Aber auch viele weitere attraktiver Preise, oft in Form von

Gutscheinen, weckten den Ehrgeiz der Teilnehmer.

Die meisten Punkte beim diesjährigen Doppelkopf-Turnier konnte sich letztendlich

der frühere erste Vorsitzende des Roruper Heimastverein Richard Brügging erspielen.

Gefolgt wurde er in der Rangliste von Maria Aerdken als Zweitplazierte und Ursula Bölling

auf Rang drei.

Aufgrund der tollen Atmosphäre, des reibungslosen Ablaufes des Turniers und den

positiven Rückmeldungen vieler Teilnehmer steht für den Vorstand des Roruper Heimatvereins fest:

Auf ein Neues zum Doppelkopf-Turnier im Roruper Bürgerhaus am Donnerstag, den 21.11.2019.

 

 


Freitag, 23. November 2018permalink

10 neue Meßdiener

In St. Agatha Rorup sind jetzt zehn neue Messdiener aufgenommen worden.

Die Jugendlichen dienen bereits seit September in den Werktagsmessen und können dort für ihre zukünftigen Dienste in den Sonntagsmessen üben, teilt die Gemeinde mit.

Begrüßt wurden (in Rot, v.l.) Carolin Elster, Finn Wiesmann, Emma Merfeld, Mayra Bolle, Martha te Uhle, Mattis Lorenzen, Amelie Neinert und Sarah Kommeter (es fehlen Lorena Becker und Gloria Matosin) von Pfarrer Heio Weißhaupt sowie Küsterin und Messdienerbetreuerin Margret Döveling.

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Dienstag, 20. November 2018permalink

Generalversammlung des Schützenvereins Rorup

Von Horst Legler

Vor der Generalversammlung am Sonntagmorgen im Bürgerhaus war der Roruper Schützenverein zu einer Messfeier mit dem Blasorchester Holtwick in der St.-Agatha-Kirche eingeladen.

Bevor Michael Döveling als Vorsitzender die Versammlung mit über 80 Vereinsmitgliedern eröffnen kann, musste erst ein irrtümlich ausgelöster Türsicherungsalarm abgestellt werden. Beim alarmfreien Rückblick auf das vergangene Jahr sorgte so manche Episode für Stimmung. So blieben die zu Schlitten umfunktionierten Bänke der Biertischgarnituren in guter Erinnerung. Am Kohvedel-Cup hatte man nur mit mäßigem Erfolg teilgenommen und war bereits nach der Vorrunde ausgeschieden. Natürlich hatten sich die Schützen auch am Eisstockschießen und an der Müllsammelaktion beteiligt.

"An der Vogelstange weniger Gas geben, dafür Sonntagabend ins Festzelt kommen", so ermahnte zudem Döveling vor allem die jüngere Generation. Zur Wahl standen in diesem Jahr der zweite Vorsitzende Thomas Albers, Schriftführer Alexander Pokorny, Beisitzer Martin Bachmann sowie Offiziere und Fahnenschläger. Alle Vorstandsmitglieder wurden per Handzeichen einstimmig wiedergewählt.

Nach insgesamt 183 Jahren in ihrer Funktion stellten sich daneben fünf Fahnenoffiziere nicht mehr zur Wahl. Fünf jüngere Vereinsmitglieder wurden dafür nach einer kurzen Vorstellung einstimmig gewählt.

Für einen der beiden neu zu wählenden Kassenprüfer bewarben sich zwei Kandidaten. Die Frage, wer seine Kandidatur zurückziehen würde, regelten beide auf eine außergewöhnliche Art: per Schnick, Schnack, Schnuck.

Auf Vorschlag des Vorstandes wurde zudem Bernhard Volmer, der 24 Jahre dem Vorstand angehört hat, zum Ehrenmitglied gewählt. Ein Dauerthema, das nicht nur den Schützenverein betrifft, bleibt das Aufstellen des Maibaumes.

Die Feuerwehr zieht sich aus dieser Aktion zurück, da es ihr immer schwerer fällt, jeweils 25 Personen zu stellen. Sie steht aber weiterhin mit Know-how und dem Material zur Verfügung. Ortsvorsteher Dieter Klaas appellierte an alle, den Brauch nicht sterben zu lassen, auch wenn das Interesse nachlasse. Der nicht unbedingt ernst gemeinte Vorschlag von Thomas Albers, das Interesse dadurch zu wecken, dass man den Maibaum mit dem Hubschrauber einfliegt, ließ sich wohl aus finanziellen Gründen nicht verwirklichen.

Der Vorstand des Roruper Schützenvereins einschließlich der alten und neuen Fahnenoffiziere.Legler

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Mittwoch, 14. November 2018permalink

Kirchenvorstandswahlen

Weitere Informationen auf der Homepage zur Kirchenvorstandswahl.


Dienstag, 13. November 2018permalink

Mit Hand und Herz für Rorup

rorup.net traf sich zur jährliche Mitgliederversammlung

Am vergangenen Montag, dem 12. November, traf sich die Dorfgemeinschaft rorup.net zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung. Turnusmäßig neu zu wählen war dabei die Hälfte des Vorstandes. Im Amt bestätigt wurden der 1. Vorsitzende (Bernhard Volmer), der Schriftführer (Joachim Pollok) sowie 3 Beisitzer (Hubertus Jasper, Daniel Schmiemann und Peter Schulz). Als Kassenprüfer bestätigt wurde Michael Buss, neu gewählt in diese Funktion wurde Kirsten Hülsenbeck.

In seinem Jahresrückblick blätterte der 1. Vorsitzende Bernhard Volmer eine bunte Vielfalt unterschiedlichster Aktionen auf. Das reichte vom Kino in der Kirche, über die Weihnachtsbaum-Verkaufsaktion im vergangenen Jahr, bis hin zu der fulminanten Comedie Veranstaltung mit "Frieda Braun", zu Beginn des diesjährigen Schützenfestes und, als besonderes Highlight, der Eröffnung des neugestalteten Spielplatzes an der Reichenbergstraße mit dem Spielplatzpaten, Ingo Anderbrügge, und ganz vielen Kindern, die den Spielplatz gleich mit Feuereifer einer ersten Belastungsprüfung unterzogen. Weitere Höhepunkte waren, so B. Volmer, das PublicViewing-Angebot zur Fußballweltmeisterschaft, die Installation einer Laterne am Bouleplatz im Park, einschließlich einer neuen zusätzlichen Sitzgarnitur mit Tisch und drei Bänken, um den beliebten Treffpunkt noch ein bisschen attraktiver zu gestalten. Auch die jährlich angebotene Terminkonferenz für die Roruper Vereine, Organisationen und Gewerbetreibende wurde wieder gut angenommen.

Der Ortsvorsteher, Dieter Klaas, wies in seinem Grußwort darauf hin, das sich in dieser bunten Vielfalt zeige, wie sehr sich die Dorfgemeinschaft rorup.net ihrem Anspruch, das "Dorf nach vorne zu bringen" verpflichtet fühlt und mit Hand und Herz eine Menge auf die Beine stellt. Im Namen der Roruper Bürger(innen) dankte er allen Beteiligten dafür.

Webmaster Peter Arning berichtete von einer nochmals deutliche Steigerung von Aufrufen/ Jahr, der im Internet präsentierten Seite von rorup.net. Von 190.000 in 2017 auf 240.000 im laufenden Jahr stieg die Zahl. Die durchschnittlich 175 Einträge im Terminkalender zeigen wie aktiv die Vereine und Organisationen in Rorup sind - rechnerisch findet jeden 2. Tag eine Aktion oder Veranstaltung statt. P. Arning zeigt auch auf, wie viel Arbeit hier im Hintergrund zu leisten ist, um zum einen den Anforderungen die der Datenschutz und die Sicherheit fordern zu genügen und zum anderen die Funktionalität und Attraktivität der Seite zu gewährleisten. Er lud alle ein, sich mit Vorschlägen und Beiträgen aktiv an der Fortentwicklung der Internetseite zu beteiligen.

In seinem Kassenbericht präsentierte Peter Arning wieder eine solide Finanzlage des Vereins. Kassenprüfer Markus Möllers, bescheinigte eine ordnungsgemäße Kassenführung, so dass der Vorstand einstimmig entlastet wurde.

Die Vertreter der Vereine berichteten anschließend über einige ihrer im kommenden Jahr geplanten Vorhaben. Bernhard Volmer wies dabei auf die Planungen zur Installation einer professionellen, leistungsfähigen Stromversorgung im Park hin, die mit der Installation eines Stromanschlusskasten im Park, noch im Frühjahr 2019 geschaffen werden soll. Damit stände auch für größere Veranstaltungen ausreichend Kapazität zur Verfügung und man könnte die bisherigen "Not"-Lösungen ad acta legen. Bei einem für Mai geplanten Open Air Konzert im Park, mit der Band "Foggy Dew", soll das dann auch gleich ausprobiert werden. Die Vorsitzende des Sportvereins, Kirsten Hülsenbeck, wies auf die Planungen des Vereins hin, ab Februar 2019, immer Freitags einen "Kneipenabend" im dann renovierten Sportlerheim anzubieten. Und der Heimatverein steckt mitten in den Planungen für die Jubiläumsver-anstaltung zum 25 jährigen Bestehen, am Sonntag , dem 07. Juli 2019, zu der alle Roruper herzlich eingeladen sind.

Diese und alle weiteren Veranstaltungstermine sind im Terminkalender, über www.rorup.net, abrufbar.

Der aktuelle Vorstand von rorup.net

v.l. : Marco Brocks, Hubert Schmalacker, Daniel Schmiemann, Paul Mühlenbäumer, Joachim Pollok, Bernhard Volmer, Peter Arning, Peter Schulz, Bianca Bünker, Hubertus Jasper, Gaby Schröder


Mittwoch, 7. November 2018permalink

Jahresversammlung des Schützenvereins

Der Schützenverein Rorup lädt alle Roruper zur Messe zum Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, ab 9.30 Uhr, ein. Im Anschluss ab 10.45 Uhr findet im Bürgerhaus die Generalversammlung des Vereins statt. Anträge können bis Mittwoch, 14. November, beim 1. Vorsitzenden Michael Döveling eingereicht werden.


Mittwoch, 7. November 2018permalink

Vortrag Donnerstag im Bürgerhaus Rorup

Der Heimatverein Rorup lädt alle Mitglieder und interessierten Bürger zu einem historischen Vortragsabend ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 8. November ab 19.30 Uhr im Bürgerhaus in Rorup statt. Das Thema des Abends lautet "1918 - Ende des Ersten Weltkrieges, Untergang des Kaiserreiches - Beginn einer neuen Epoche?"

Die Zuhörer erhalten Informationen wie Land und Leute in der westfälischen Provinz die damalige Zeitepoche erlebt haben und welche Änderungen dieses Ereignis für die Region mit sich brachte. Als Referent konnte der Roruper Heimatverein den Dülmener Stadtarchivar Dr. Stefan Sudmann gewinnen, der mit seinen Ausführungen zu verschiedenen historischen Themen seine Zuschauer begeistern möchte. Der Eintritt zu diesem Vortragsabend ist frei.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Dienstag, 6. November 2018permalink

Mitgliederversammlung von rorup.net e.V.

Zur jährlichen Mitgliederversammlung lädt die Dorfgemeinschaft rorup.net alle  Mitglieder und Interessierte Büger(innen) herzlich ein, am Montag, dem 12. November,  um 20 Uhr, in´s Bürgerhaus.

Dort wird der Vorstand unter anderem über die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres berichten und einen Ausblick auf die geplanten Projekte des kommenden Jahres geben.

Besondere Highlights im Jahr 2018 waren bestimmt die Eröffnung des neuen Spielplatzes an der Reichenbergstraße durch Ex-Nationalspieler Ingo Anderbrügge und der Auftritt von "Frieda Braun" im Festzelt am 31. Mai.

Außerdem gibt´s den jährlichen Kassenbericht, Informationen zu aktuellen Änderungen beim örtlichen Internetauftritt und zum Stand „Freies WLAN in Rorup“. Den geladenen Vereinsvertretern und Gewerbetreibenden bietet sich die Gelegenheit, auf wichtige und besondere Vorhaben aus ihren Bereichen hinzuweisen, die sie für 2019 geplant haben. Bei den anstehenden Wahlen werden unter anderem die Posten des 1. Vorsitzenden, des Schriftführers, einiger Beisitzer und der Kassenprüfer neu zu besetzen sein.

Der Vorstand von rorup.net bittet auch um Vorschläge für die Verleihung der Ehrenmedaille im Jahr 2019. Vorschläge können bis zum 15. Februar 2019 bei Bernhard Volmer, E-Mail b.volmer@rorup.net, Telefon (02548) 401, eingereicht werden.


Montag, 22. Oktober 2018permalink

Mehr als Brauchtumspflege und Geselligkeit

Von Stefan Bücker Rorup. Seine 25. Jahreshauptversammlung hielt der Heimatverein Rorup ab. Neben dem Vorstandstisch mit acht Plätzen hatte der Heimatverein Rorup in der Sporthalle 112 Sitzmöglichkeiten geschaffen, und sie waren in Gänze besetzt. "So eine volle Halle ist schon ein tolles Bild", freute sich der Vorsitzende Bernhard Krümpel. Tatsächlich scheint in Rorup "Heimat" nicht nur ein Begriff, sondern eine Lebensphilosophie zu sein. Denn die Zahl derer, denen Krümpel im Laufe des Abends für ihr Engagement im Verein namentlich dankte, war beeindruckend.

Zunächst aber wurde ein deftiges Grünkohlessen aufgetischt. "Nach alter westfälischer Tradition gibt's zum Grünkohl eingemachte Birnen, für deren Qualität Familie Aerdgen zuständig ist", so Krümpel.

Nach dem Essen wurde es offiziell. Günter Hörsting lobte die Veranstaltung für Kinder, die in diesem Jahr zum ersten Mal angeboten worden war. "Damit setzen wir ein Zeichen, dass wir ein lebendiger Verein für wirklich alle Roruper von Jung bis Alt sind. Es ist doch einfach schön, dass sofort 30 Kinder dabei waren", freute sich Hörsting.

Einen Vortrag der Deutschen Rentenversicherung über die rechtlichen Ansprüche im Zusammenhang mit der gesetzlichen Rente hatte der zweite Vorsitzende Michael Wermeling organisiert.

Beisitzer Erwin Tekath widmete sich dem leidigen Thema der Datenschutzverordnung.

Für die Theatergruppe berichtete Franka Hessel über die bevorstehenden Aufführungen, die am 24. Oktober im Rahmen des Seniorennachmittags ihren Auftakt nehmen.

Großer Beliebtheit erfreuen sich nach den Ausführungen des Geschäftsführers Ulrich Artmann die mittwöchlichen Radtouren. Artmann wies zudem auf den Vortragsabend am 8. November von Stadtarchivar Dr. Stefan Sudmann im Bürgerhaus hin, der sich unter der Fragestellung "Beginn einer neuen Epoche?" dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem damit verbundenen Niedergang des Kaiserreiches widmet.

Den Berichten der Vorstandkollegen folgte Krümpels großer Dank. Er erinnerte an die Arbeit im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Pflege des Bürgerhauses, die Kindergartengruppe und die Aufrechterhaltung der vielen Besuche der Fahnenträger. Er dankte dem Kiepenkerl Felix Wiesmann und der Familie Netterhaus für die Gestaltung des Ausklangs beim "Gang in den Abend" für immerhin 50 Personen.

In seinem Kassenbericht ging Ludger Wulf auf die Notwendigkeit zur Schaffung von Rücklagen ein.

"Mensch, was fliegen hier die Hände hoch", wunderte sich Krümpel bei den abschließenden Tagesordnungspunkt Aussprache über ausbleibende Wortmeldungen. In Rorup scheint die Welt in Sachen Heimat - oder besser in der Arbeit für die Heimat - sehr in Ordnung zu sein.

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Montag, 22. Oktober 2018permalink

Vortrag über Partnerschaftsprojekt

Überrascht über die voll besetzte Halle waren Antonius Eilers und Beatrix Frings, die über das Projekt des Ausschusses "Partnerschaft Grenzenlos" der Gemeinde St. Pankratius Buldern in Burkina Faso referierten. "Vor so einem großen Publikum haben wir noch nie gesprochen", freute sich Everding, um dann die Roruper mit einem Lichtbildvortrag über ihre Reise im Januar in das westafrikanische Land in den Bann zu ziehen.

Mucksmäuschenstill folgte die Versammlung den Ausführungen der Bulderaner über ihr Engagement, das auf die einstige Arbeit des Priesters Abbé Jacques Sawadogo in der Pfarrgemeinde zurückgeht.

Mittlerweile ist Abbé Jacques in Frankreich eingesetzt, und statt der Krankenstation der Schule werden heute Vorkehrungen zur Verbesserung der hygienischen Situation unterstützt. Anhand von Bildern aus Küche und Speisesaal belegten Everding und Frings, wie wichtig die Hilfe ist. Mit der Übernahme der Schulgebühren für zunächst fünf der insgesamt 170 Schüler sowie der Unterstützung für Investitionen zur Selbsthilfe wie die Anschaffung von Wasserpumpen leiste der Ausschuss ausschließlich finanzielle Hilfe, so Everding. "Ein Transport von Sachleistungen ist allein schon aufgrund der Sicherheitslage undenkbar."

Mit ihrem Vortrag stießen Everding und Frings bei den Rorupern auf offene Ohren, die alsdann mit dem Kauf von Angela Kortmann gebastelter Sterne das Projekt unterstützten.

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Freitag, 19. Oktober 2018permalink

Juli wird Jubiläumsmonat

Heimatverein Rorup stellt Planungen für 2019 vor

RORUP (cm). „Nächstes Jahr wird besser!“ heißt das Programm von Thomas Müller, mit dem der Kabarettist im kommenden Jahr am 23. März in Rorup zu Gast ist.

Eingeladen hat ihn der Heimatverein Rorup. Der allerdings muss sich nicht à la Thomas Müller damit trösten, dass nächstes Jahr alles besser wird und sich ein Aufbau- und Aufpepp-Programm verordnen. Denn auch das laufende Jahr 2018 war für den Verein sehr erfreulich und erfolgreich, wie dem Programmheft zu entnehmen ist, das der Verein für die Mitgliederversammlung am kommenden Freitag, 19. Oktober, 19 Uhr in der Turnhalle der Schule aufgelegt hat.

Darin sind die Aktivitäten der vergangenen zwölf Monate zusammengefasst. Dazu gehören etwa Pättkestouren, die Zwei-Tages-Radtour, diezum zehnten Mal stattfand, die Schnitzeljagd für Kinder (Premiere) oder die Versetzung der Ortseingangstafel an der Limberger Straße um 100 Meter. Außerdem bedankt sich der Vorstand des Vereins bei den Fahnenträgerinnen und Fahnenträgern, die den Verein zu den verschiedenen Anlässen zuverlässig vertreten.

Auch das Jahresprogramm 2019 hat der Heimatverein Rorup bereits zusammengestellt und in dem Heft veröffentlicht. Herausragendes Ereignis wird dabei die Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Heimatvereins Rorup sein. Sie ist für den 7. Juli 2019 vorgesehen. Beginn ist um 9 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche St. Agatha. Danach folgen ein Festakt und Treffen in geselliger Runde vor dem Bürgerhaus. Dort soll ein Zelt aufgebaut werden, das für den nötigen Witterungsschutz sorgt. Weitere Veranstaltungen im kommenden Jahr neben dem Kulturabend und dem Jubiläumsfest: die Zweitages-Radtour (24./25. August), das Doppelkopf-Turnier im Bürgerhaus (21. November) und die Winterwanderung (27. Dezember).

Blick zurück und nach vorn: Der Heimatverein Rorup kann mit seiner beliebten Zweitages-Radtour (Foto oben r.) und seiner zum ersten Mal durchgeführten Schnitzeljagd für Kinder (Foto unten r.) auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Für das kommende Frühjahr ist ein Kulturabend mit dem Kabarettisten Thomas Müller (Foto l.) geplant; dieser versucht mit Yoga seinem Leben eine positive Richtung zu geben. DZ-Fotos: privat

Quelle:
DuelmenerZeitung.jpg

Mittwoch, 17. Oktober 2018permalink

Theater bei der kfd Rorup

Lange dauert es nicht mehr bis die Theatergruppe der kfd Rorup mit ihrem neuen Bühnenprogramm auftritt: Am Freitag, 26. Oktober, um 19 Uhr und am Sonntag, 28. Oktober, um 17 Uhr können Zuschauer die Sketche in der Turnhalle der Marien-Grundschule live verfolgen. Karten kosten an der Abendkasse 9 Euro.

Quelle:
Streiflichter.jpg

Mittwoch, 10. Oktober 2018permalink

Wer vermisst "Püppi"??

Liebe Leute aus Lette haben in der Nähe von Haus Rorup diese kleine Puppe in der Sitzfläche einer Bank gefunden.

 

Wem gehört diese Puppe?

Welches Kind aus Rorup sucht nach dieser Puppe?

Ihr könnt Euch gerne bei uns melden. Unter info@rorup.net

 

 


Mittwoch, 10. Oktober 2018permalink

Heimatverein Rorup: Freitag JHV

Am Freitag, 19. Oktober, findet ab 19 Uhr in der Turnhalle an der Grundschule in Rorup die Mitgliederversammlung des Heimatvereins Rorup statt. Auf der Tagesordnung stehen neben dem traditionellen Grünkohlessen unter anderem Ehrungen und auch ein Bericht von Mitgliedern der "Partnerschaft grenzenlos" der katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius Buldern.

Quelle:
Streiflichter.jpg