Sonntag, 4. Oktober 2026


Rorup erlebte am Samstag den Münsterland-Giro hautnah. Sowohl der Leezen-Cup als auch das Profi-Rennen führten durch Rorup. Dabei sorgten zahlreiche Helferinnen und Helfer für einen reibungslosen und sicheren Ablauf.
Pünktlich zu den angekündigten Durchfahrtszeiten passierten die Rennen Rorup. An insgesamt 18 Stellen waren 25 Streckenposten (Volunteers) im Einsatz. Sie sorgten dafür, dass die gesperrte Rennstrecke frei blieb und weder Verkehrsteilnehmer noch die Rennfahrer gefährdet wurden.

„Alle Volunteers haben einen hervorragenden Job gemacht“, lautet das positive Fazit der Organisatoren. In den allermeisten Fällen zeigten Auto- und Fahrradfahrer Verständnis für die notwendigen Sperrungen. Nur vereinzelt mussten Verkehrsteilnehmer auf die geltenden Regelungen hingewiesen und überzeugt werden. „Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer für ihren engagierten Einsatz“ lobte der Ortsvorsteher Paul Pankoke den Einsatz der Volunteers.
Bereits kurz vor Mittag bot der Leezen-Cup ein beeindruckendes Bild. Über rund 45 Minuten kamen nahezu ununterbrochen Radfahrer durch Rorup. Zahlreiche Zuschauer hatten sich bei dem tollen Wetter entlang der Strecke eingefunden und feuerten die Teilnehmer kräftig an. Die Stimmung war entsprechend gut, und die Fahrer bedankten sich vielfach mit einem Gruß oder einer Geste bei den Zuschauern.
Am Nachmittag stand dann das Profi-Rennen auf dem Programm. Noch mehr Zuschauer kamen an die Strecke, um die internationalen Spitzenfahrer hautnah zu erleben. Da die Profis zweimal durch Rorup fuhren, konnten die Zuschauer das Rennen gleich zweimal aus nächster Nähe verfolgen – und dabei die enorme Geschwindigkeit der Fahrer erleben.
Damit wurde der Münsterland-Giro auch in diesem Jahr zu einem besonderen Ereignis für Rorup. Neben dem sportlichen Erlebnis zeigte sich einmal mehr, dass ein solches Großereignis nur mit dem engagierten Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sicher und erfolgreich durchgeführt werden kann.