Besonders erfreut war der Heimatverein als Veranstalter, dass sich so viele Frauen getraut hatten, sich diesem Wettbewerb zu stellen. Nachdem die Tischverlosung vorgenommen war, begaben sich schnell alle Spieler zu den Tischen, um die ersten 16 Spiele zu beginnen. Es wurden zwei Durchgänge gespielt.
In der Pause zwischen den beiden Spielrunden wurden die ersten Erfahrungen unter den Teilnehmern ausgetauscht und man nutzte das kulinarische Angebot des Heimatvereins, sich zu stärken.
Nach Beendigung aller Spiele wurden die Spielzettel durch Ludger Wulf und Harald Schmied vom Veranstalter ausgewertet und aufgelistet. Zwischenzeitlich nahmen die Teilnehmer die ausgestellten Preise in Augenschein, um sich schon im Vorfeld einen davon auszusuchen.
Die Organisatoren des Heimatvereins hatten so viele Preise organisiert, dass auch der Letzte noch eine Belohnung für seine Anstrengung bekam. Die anschließende Preisverteilung nahm Vorsitzender Ernst Letterhaus vor. Sie fand unter großem Beifall der anwesenden Frauen statt, weil es sich bei allen drei Erstplatzierten um Frauen handelte. Den Sieg teilten sich Lisel Rath und Gudrun Brügging-Walter; den dritten Platz belegte Ulla Bölling.
Der Preis für die Erstplatzierten – eine Planwagenfahrt um Rorup und ein Schinken – war von Ernst Letterhaus gestiftet worden. Auch allen weiteren Preisspendern galt der Dank des Heimatvereins für die Unterstützung des Doppelkopfturniers.
