Bevor sich der Baum in die Höhe richtete, dankte Pankoke den vielen Helfern und Vereinen, die zum gelungenen Maibaumfest beigetragen hatten. Ein besonderer Dank ging an den Arbeitskreis mit Wolfgang Kerkeling, Thomas Kock, Thomas Pankoke und Peter Schulz. „Uns ist es wichtig die Roruper Dorfgemeinschaft zusammenzuhalten und für alle Generationen ein Treffen ohne Eintritt zu organisieren, wobei die Geselligkeit im Mittelpunkt steht“, sagte Pankoke.
Das Maibaumaufstellen war erst zum zweiten Mal auf den Samstagabend gelegt worden. Man müsse die Resonanz abwarten und sich dann Gedanken machen, damit der Abend inhaltlich attraktiv bleibt und immer Überraschungen bietet, so Pankoke. Die stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup dankte für die Traditionspflege. „Hier steht gleich ein Baum, der kein Wasser braucht“, sagte Holtrup.
Nachdem der stellvertretende Zugführer Thomas Kock, Zugführer Markus Möllers konnte aus familiären Gründen nicht dabei sein, seine Männer aufgestellt hatte, gab der Richtmeister Alfons Jasper das Kommando zum Hochziehen des Baumes.
19 Schilder einzelner Handwerksberufe wurden von Handwerksmeistern und einigen Kindern am Baum befestigt. Ein Kranz mit Bändern in den Farben der Stadt Dülmen ziert den Baum. Als Krone schmückte eine Fahne den Baum, ebenfalls in den Farben der Stadt.
Nur mit der Kraft der Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr wurde der Baum Stück für Stück in die Senkrechte gezogen, bis er schließlich seine Endposition erreichte. Die Besucher beobachteten den Einsatz der Feuerwehr bei Bratwurst und Bier. Dies hatten sich nach getaner Arbeit auch die Aufsteller redlich verdient.
