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Rorup



Sonntag, 28. Mai 2017permalink

Rorup´s neuer König heißt: ROBERT DIRKING

 

 

Robert Dirking ist der neue König von Rorup. Hier rechts auf dem Bild kurz vor der Übergabe der Königskette vom "alten" König Heribert Rüsch

Um 16.13 Uhr fielen die letzten Reste des Vogels von der Stange. In einem spannenden Wettkampf zwischen Frank Merfeld und Robert Dirking hatte heute Robert Dirking die Nase vorn.

Mit dem 152 Schuss Schrotladung und nach 208 Kleinkaliber Schüssen sind nun für ein Jahr Robert Dirking mit seiner Königin Stefanie Krämer die Regenten des Roruper Schützenvereins. Zu seinen Ehrendamen ernannte der König Ingrid Dirking sowie Anke Albrecht mit den Ehrenherren Andreas (Aldi) Albrecht und Andreas Krämer!


Mittwoch, 24. Mai 2017permalink

Grußworte vom 1. Vorsitzenden Michael Döveling

Liebe Roruper und Roruperinnen, liebe Gäste,

wieder ist ein Jahr vergangen und unser diesjähriges Schützenfest steht vor der Tür. Mit unseren König Heribert Rüsch mit seiner Königin Margret Schulze Eliab blicken wir mit viel Freude auf ein wundervolles Jahr zurück. Heribert konnte sich im letzten Jahr bei strahlendem Sonnenschein in einem spannenden Wettkampf gegen vier weitere Konkurrenten durchsetzten und holte die letzten Reste des Vogels von der Stange. Seitdem sind einige Tage vergangen und gemeinsam durften wir noch einige schöne feste Feiern, wie zum Beispiel das Kaiserschützenfest aller Dülmener Vereine in dem herrlichen Ambiente des von Croyschen Wildparks.

An diesem Samstagabend wollen wir unser Königspaar noch einmal gebührend feiern bevor wir dann am Sonntag einen neuen König aus unserer Mitte erwarten dürfen. Zu diesem Fest möchte ich nicht nur alle Roruper und Roruperinnen, sondern alle Freunde unseres schönen Brauchtums recht herzlich einladen und willkommen heißen. Genießen Sie mit uns unser Fest bei schöner Musik, Tanz, netten Gesprächen und sicherlich auch mit einem Gläschen Bier oder Wein. Allen die aus gesundheitlichen, beruflichen oder anderen Gründen nicht teilnehmen können wünsche ich alles gute, und hoffe das wir uns im nächsten Jahr wiedersehen. Denen die unserem Brauchtum nicht so nahe stehen und sich gestört fühlen, bitte ich, ein wenig Nachsichtig zu sein. Schützenfest ist nur einmal im Jahr.

Ich persönlich freue mich auf unser Schützenfest, und hoffe Sie alle tun das auch.

 

Ihr

 

Michael Döveling

1. Vorsitzender

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Quelle:
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Mittwoch, 24. Mai 2017permalink

Drei Tage Festtagsstimmung

Schützenverein Rorup e.V. ermittelt neuen König

 

Rorup. Keine Verpflichtung zu haben, nichts vorzubereiten und einfach nur zu einer Veranstaltung „seines“ Schützenvereins Rorup e.V. zu gehen, für Bernard Volmer, den ehemaligen ersten Vorsitzenden, eine ganz neue und schöne Erfahrung. Volmer war einer von zahlreichen Mitgliedern, die es sich am Samstag nicht nehmen ließen, traditionsgemäß eine Woche vor dem Schützenfest die Fahne zur Vogelstange zu bringen. Mit von der Partie war der amtierende Schützenkönig Heribert Rüsch. Zum ersten Mal war er übrigens bei dieser Veranstaltung dabei. Mit dem Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Coesfeld marschierten die Schützen in Zivil von St. Agatha zur Vogelstange, um die Fahne wegzubringen.

An diesem Wochenende werden die Schützen zum Höhepunkt des Schützenfestjahres ihre Uniformen anziehen. Mit der Polonaise und dem Fahnenschlag beginnen am Samstag, 27. Mai, ab 20 Uhr die Feierlichkeiten. Hierzu wird neben dem amtierenden Königspaar Heribert Rüsch und Margret Schulze Eliab, die Ehrenpaare Gabi und Helmut Jasper sowie Angela Rüsch und Franz Schulze Eliab auch das amtierende Silberkönigspaar Ralf Tenge und Monika Möllers erwartet.

Los geht es mit der Polonaise mit Fahnenschlag. Anschließend startet der Festball mit der Tanzband Travados. Hier lässt sich zum letzten Mal das amtierende Königspaar hochleben.

Am Sonntag, 28. Mai, treten um 13 Uhr die Schützen am Festzelt an, um die Fahne abzuholen. Danach erfolgt der Umzug zur Vogelstange. Dort beginnt das spannende Schießen um die Königswürde. Direkt vor Ort wird das neue Königspaar proklamiert. Gegen 20 Uhr findet die Polonaise mit Fahnenschlag zu Ehren der neuen Majestäten statt. Anschließend steigt der Festball mit der Tanzband Travados. Der Eintritt ist frei.

Am Montag, 29. Mai, heißt es für alle Schützen um 9.15 Uhr Antreten am Kirchplatz, um gemeinsam den Gottesdienst zu feiern und einen Kranz niederzulegen. Das Fest klingt mit einem Frühschoppen aus.

 

BT:

Vor gut einem Jahr waren sie im Freudentaumel: Heribert Rüsch und Margret Schulze Eliab, das amtierende Königspaar des Schützenvereins Rorup. Rüsch ist der neunte König des Sparclubs „GSG 21“.

Das diesjährige Silberkönigspaar: Ralf Tenge und Monika Möllers beim Königsball vor 25 Jahren.

 

 

 


Mittwoch, 24. Mai 2017permalink

40 Jahre im Dienste des Schützenvereins

Reinhard Wessling feiert Jubiläum als Fahnenoffizier

 

Rorup. Mit 18 Jahren in den Schützenverein Rorup e.V. einzutreten, für Reinhard Wessling – wie für viele junge Männer in Rorup – war es das Normalste der Welt. Und nicht nur, weil sein Vater Wilhelm mit Leib und Seele dort Mitglied war und von 1973 bis 1984 als Vorsitzender die Geschicke des Vereins lenkte.

Normal war es für Reinhard Wessling auch, als er 1977 zum Fahnenoffizier ernannt wurde. Dass ein Fahnenoffizier sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiert, ist selten. „Erst zwei Mal in der Geschichte des Roruper Schützenvereins gab es dies“, informiert Michael Döveling, der sein erstes Schützenfest als erste Vorsitzender des Vereins feiert.

Apropos Schützenfest: Reinhard Wessling hat kein Fest, seitdem er Mitglied ist, aus irgendwelchen Gründen versäumt. Einen Grundsatz hat der Landwirt: „Erst wird das Vieh versorgt, dann geht es zum Fest.“

Schützenkönig ist er noch nicht geworden. „Ambitionen habe ich gehabt“, so Wessling. Doch das Quäntchen Glück habe ihm gefehlt. Seine Frau Mechtild war bereits Königin. Nein, geschossen hat sie nicht. Denn der Schützenverein Rorup e.V. mit seinen rund 600 Mitgliedern ist eine eingeschworene Männergemeinschaft – zumindest beim Vogelschießen.

An das Schützenfest im Frühsommer vor 50 Jahren kann sich Reinhard Wessling besonders gut erinnern. Denn im Jahr 1967 errang sein Vater Wilhelm Wessling die Königswürde. „Ich durfte damals nicht mitfeiern. Denn es war mein letztes Jahr in der Schule“, erinnert sich Reinhard Wessling. Der Jubilar gilt in den Reihen der Schützen als absolut zuverlässig. „Er ist immer zur Stelle, wenn ein Fahnenträger gebraucht wird“, betont der erste Vorsitzende.

Neben Reinhard Wessling gehören auch in diesem Jahr Christoph Gerdes, Michael Lewe, Marc Merfeld, Oliver Schwering, Jens Wiesmann und Thomas Wiesmann zu den Jubilaren. Seit 15 Jahren sind sie als Fahnenschläger im Schützenverein aktiv. Ebenfalls 15 Jahre übt Andre Merfeld die Funktion des Adjutanten aus.

 

 

BT:

Seit 40 Jahren ist Reinhard Wessling (links) Fahnenoffizier beim Schützenverein Rorup e.V. Und in diesem Jahr hätte sein Vater Wilhelm goldenes Thronjubiläum gefeiert.

 

Seit 15 Jahren sind Oliver Schwering, Marc Merfeld, Jens Wiesmann und Thomas Wiesmann als Fahnenschläger aktiv. Am Samstag schmückten sie die Vogelstange. Auf dem Foto fehlen Christoph Gerdes und Michael Lewe.

Quelle:
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Freitag, 19. Mai 2017permalink

Rorup dankt Streyl

Ehrenplakette verliehen / Engagiert in Kirche, Politik und Natur

Von Alexandra Schlüter

 



„Immer, wenn Ihr Name fällt, höre ich große Hochachtung und Respekt“. Bürgermeisterin Lisa Stremlau
würdigte Ludger Streyl, der mit der Roruper Ehrenplakette ausgezeichnet wurde, mit sehr persönlichen Worten.

RORUP. Nein, im Vorfeld sollte nichts bekannt werden von der Auszeichnung. Das
war Streyls besonderer Wunsch, dem rorup.net dann auch gefolgt ist. Das passt zu
der Bescheidenheit, die nicht nur Lisa Stremlau, sondern auch Ortsvorsteher Dieter
Klaas in seiner Laudation besonders hervorhob.

Die Liste der Verdienste des 77-Jährigen, der im Jahr 1970 von Haltern nach Rorup gezogen
ist, ist in der Tat beeindruckend lang. Als gläubiger Christ hat er sich durchweg in
der Kirche engagiert, als stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstande sei er an
vielen Prozessen beteiligt gewesen.

„Ich nenne hier nur mal das erste Pfarrfest“, blickte Klaas zurück. Dies war kurzerhand
als Gemeinschaftsaktion von Kirche und Sportverein aus der Taufe gehoben
worden und damals ein großer Erfolg. Oder die Einführung von Pastor Golder, die
Streyl maßgeblich mit voran getrieben hatte. „Dass das Seniorenheim
heute auf seinem Platz ist, haben wir deinem Einfluss zu verdanken“,
nannte Klaas einen weiteren Meilenstein.

Ob Kirchenrenovierung oder Friedhofserweiterung, Streyl war nicht nur
mit guten Worten, sondern auch mit Taten an Werk. „Als wird den Dorfpark umgestaltet
haben, hast du die Gräfte fast alleine ausgekoffert. Ein wahnsinniger Kraftakt“, so
Klaas. Neben der Kirche engagierte sich Streyl in der CDU, hatte viele Jahre den Posten des
stellvertretenden Landrats inne. „Auch bei kontroversen Diskussionen warst du immer
zielorientiert, nie unsachlich und immer um einen Ausgleich bemüht“, so Klaas.

Zahlreiche Kompromisse habe Streyl bewirkt, aber seine Erfolge nie an die große Glocke
gehängt. Dritte Wirkungsstätte von Ludger Streyl war immer der Naturschutz. „Du bist der beste
Beweis dafür, dass Landwirtschaft mit Naturschutz zusammen gehen kann“, lobte
Klaas und erinnerte daran, dass Streyl führendes Mitglied in der Naturfördergesellschaft
war.

Lisa Stremlau blieb da nur noch, die lange Liste um das Bundesverdienstkreuz zu ergänzen.
Sie habe Ludger Streyl immer als „einen in die Familie verliebten Menschen“ erlebt.
Vier Kinder und neun Enkelkinder seien der Rückhalt für seinen Einsatz. Sie hoffe,
dass Ludger Streyl sich noch viele Jahre als „Botschafter für Rorup“ engagieren werde.
Der Geehrte selbst nahm eine lange Reihe von Gratulanten in Empfang. In seiner
Dankesrede stellte er seine Erfolge als „Gemeinschaftserfolge“ heraus und schloss mit
einer ganz besonderen Liebeserklärung an Rorup: „Diese liebenswerte Dorf mit seinen
freundlichen und weltoffenen Bürgern ist wirklich meine zweite Heimat geworden“.

Quelle:
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Mittwoch, 17. Mai 2017permalink

Zurückhaltend und zupackend

Roruper bedanken sich bei Ludger Streyl für sein vielfältiges Engagement mit der Ehrenplakette

Von Claudia Marcy

Rorup. Für "den alten Lateiner" Ludger Streyl hatte Laudator Dieter Klaas einen Cicero-Ausspruch mitgebracht: "Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen", zitierte der Ortsvorsteher. Und Dank sagen, das wollten die Roruper am Montagabend im frühlingshaft-festlich geschmückten Bürgerhaus, als sie Ludger Streyl für sein vielfältiges Engagement mit der Ehrenplakette Rorup würdigten. Bernhard Volmer, Vorsitzender von roup.net, übergab im Namen der Dorfgemeinschaft zusammen mit Dieter Klaas - übrigens ebenfalls Träger der Ehrenplakette - die Auszeichnung.

Lang anhaltender Applaus von den zahlreichen Gästen, neben Vertretern des Dorfes auch Familienmitglieder, Freunde und Nachbarn des Geehrten sowie Pfarrer Markus Trautmann und Bürgermeisterin Lisa Stremlau, begleitete die Zeremonie. Klaas erinnerte an die zahlreichen Verdienste von Ludger Streyl, der ehrenamtlich im Pfarrgemeinderat und im Kirchenvorstand von St. Agatha, in der Politik und im Naturschutz tätig war. Eigentlich, so stellte Klaas fest, "kann man gar nicht alles aufzählen, was du in der Gemeinde geleistet hast". Stets habe Streyl zielorientiert gearbeitet, sei immer um Ausgleich bemüht gewesen. Und: Er habe tüchtig mit angepackt, erinnerte Klaas an den tatkräftigen Einsatz Streyls zur Anlage des Roruper Parks.

Auch Bürgermeisterin Lisa Stremlau bedankte sich bei Ludger Streyl für das, was er für Rorup und die Gemeinschaft getan habe. Seine Verdienste füllten mehrere DIN-A4-Seiten, sagte Bürgermeisterin Lisa Stremlau. Da Dieter Klaas in seiner Laudatio fast alles erwähnt hatte ("Das Bundesverdienstkreuz haben Sie nicht genannt."), beschrieb die Bürgermeisterin den Geehrten aus ihrer persönlichen Sicht. "Sie können zuhören und Fragen stellen, Sie beurteilen Menschen nicht nach ihrer politischen Zugehörigkeit und Sie begegnen ihnen mit Respekt und Offenheit", sagte sie an den Geehrten gewandt. "Wenn Ihr Name fällt, dann immer mit großer Hochachtung und Respekt."

Sie lobte - ebenso wie vor ihr Dieter Klaas - Streyls Beständigkeit, Verlässlichkeit und seine Bescheidenheit. Letztere stellte Streyl in seinen Dankesworten unter Beweis: Er habe nicht aus eigener Kraft all das erreichen können, sondern immer Mitstreiter gefunden, betonte er und dankte für die "tolle Teamarbeit". Es habe ihm stets Freude gemacht, sich für Rorup einzusetzen, unterstrich der gebürtige Halteraner. Rorup sei ein liebenswertes Dorf, mit "freundlichen und ganz offenen Menschen" - und es sei ihm zur zweiten Heimat geworden.

Strahlender Träger der Rorup Ehrenplakette: Ludger Streyl (Mitte) freute sich über die Auszeichnung, die ihm von Bernhard Volmer (l.) von rorup.net und Ortsvorsteher Dieter Klaas (r.), ebenfalls Träger der Roruper Ehrenplakette, übergeben wurde. DZ-Foto: Marcy

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Mittwoch, 17. Mai 2017permalink

Roruper Ehrenplakette für Ludger Streyl

Als bescheidener Mensch hat er sich um Rorup verdienst gemacht Rorup (men).

Bis in das elfte Jahrhundert lässt sich die Geschichte des Bauernhofs in Haltern zurückverfolgen, auf dem Ludger Streyl aufgewachsen ist. Als der Hof dann vom Halterner Stausee überdeckt wurde, hieß es für Ludger Streyl auszusiedeln.

In Rorup fanden er und seine Familie eine neue Hofstelle und eine neue Heimat - in der sich der heute 77-Jährige seit Jahrzehnten außerordentlich engagiert. Seit den 70er Jahren in Gremien der Kirchengemeinde St. Agatha - lange Jahre, bis 2015, auch als stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands - brachte er seine freie Zeit ein, ebenso in der Politik, wo er lange Jahre auch als stellvertretender Landrat wirkte. Seinem Einsatz auch ist es in weiten Teilen zu verdanken, dass es im Kreis Coesfeld das Naturschutzzentrum gibt: 20 Jahre war Ludger Streyl Vorsitzender der Naturfördergesellschaft für den Kreis Coesfeld e.V. Am Montag verlieh nun die Roruper Dorfgemeinschaft rorup.net die Ehrenplakette an Ludger Streyl als Anerkennung für seine außerordentlichen Verdienste um Rorup.

Und für einen Mann, der kein großes Aufhebens um sich selbst macht: "Ihnen waren immer Themen wichtig, Ziele - nicht Ihre eigene Person. Das bewundere ich", sagte Dülmens Bürgermeisterin Lisa Stremlau in ihrem Grußwort. Verlässlichkeit, Beständigkeit und Bescheidenheit - diese Eigenschaften zeichneten Ludger Streyl aus. Und: Er gehöre zu denjenigen, die zuhören können, die Fragen stellen und Menschen nicht nach der Parteizugehörigkeit beurteilen. "Sie waren nie verletzend, haben niemanden bloßgestellt", so Lisa Stremlau. "Ich würde mir wünschen, dass Sie noch lange als Botschafter für Rorup und Dülmen tätig bleiben", so Stremlau, die wie Streyl in Haltern geboren wurde - und deren Tochter mit Streyls Sohn Markus gemeinsam den Tanzkurs absolviert hat.

Rorups Ortsvorsteher Dieter Klaas würdigte in seiner Laudatio seinerseits Wesen und Wirken Ludger Streyls: "Du hast dem Leben im Dorf ein positives Gesicht gegeben", so Klaas. Und: "Der Standort des Seniorenwohnheims ist Deinem Einfluss und Deiner Überzeugungskraft zu verdanken", so Klaas. Stets sei Streyl um Ausgleich bemüht. Und mit Blick auf die Naturfördergesellschaft, in der Streyl lange Vorsitzender war: "Du bist das Paradebeispiel, dass Landwirtschaft und Naturschutz sich ergänzen", so Klaas. "Vielen Dank für all das, was Du für unser Dorf getan hast. Dein Engagement verdient unser aller Respekt und Anerkennung."

"Vieles waren Gemeinschafterfolge. Heute bedanke ich mich nochmals für diese tolle, tolle Teamarbeit. Es hat mir immer Spaß gemacht, mich für Rorup einzusetzen - ein liebenswertes Dorf mit freundlichen und weltoffenen Menschen. Ich stimme zu: ,Rorup is dat Hiärken vonne Welt'", so der vierfache Vater und neunfache Großvater.

Zahlreiche Familienmitglieder, Freunde, Weggefährten, der Vorstand der Dorfgemeinschaft rorup.net und weitere geladene Gäste freuten sich am Montag zusammen mit Ludger Streyl (zweite Reihe, fünfte Person von links) darüber, dass er mit der Roruper Ehrenplakette ausgezeichnet wurde. Foto: Menninghaus

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Dienstag, 16. Mai 2017permalink

Ehrenmedaillie für Ludger Streyl

Am gestrigen Montag wurde, von rorup.net e.V., die Ehrenmedaillie an Ludger Streyl verliehen.

Die Laudatoren Ortsvorsteher Dieter Klaas und Bürgermeisterin Lisa Stremlau konnten eine riesige Liste an ehrenamtlichen Tätigkeiten aus den letzten Jahrzehnten aufzählen, die Ludger Streyl ausgeübt hat.

Wir von rorup.net möchten an dieser Stelle erneut gratulieren.

Weitere Berichte folgen in den nächsten Tagen.


Mittwoch, 10. Mai 2017permalink

Blumendeko am Roruper Kindergartenzaun

Vor einigen Wochen haben die Kinder des St.-Agatha-Kindergartens Rorup 129 Holzblumen bunt bemalt. Nachdem die Mitglieder des Elternbeirats die Blumen mehrmals lackiert und so witterungsfest gemacht haben, wurden die Kunstwerke nun unter Mithilfe der Kinder an den Zaun des Kindergartens geschraubt. Besonders bedankten sich alle Beteiligten bei der Familie Hüsemann, die die Blumen gestiftet haben.

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Mittwoch, 10. Mai 2017permalink

Anbetung Samstag im Kloster Maria Hamicolt

Rorup (SL). "Kommt, jetzt ist die Zeit, wir beten an" heißt es an diesem Samstag, 13. Mai - dem Fatima-Tag - im Kloster Maria Hamicolt, Klosterweg 3 in Rorup, von 19.30 bis circa 21 Uhr. Jeder ist eingeladen zu Gebet, Anbetung, Lobpreis und Fürbitte.

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Mittwoch, 10. Mai 2017permalink

20. Mai Wildkräuter - Wanderung in Rorup

Rorup. Der Heimatverein Rorup lädt ein zu einer morgendlichen Wildkräuterwanderung unter fachkundiger Führung am Samstag, 20. Mai. Treffpunkt ist 7 Uhr am Kloster Hamicolt, festes Schuhwerk wird empfohlen. Wildkräuter sind von Frühjahr bis Spätherbst das besondere Etwas im Grünen. Sie sorgen für eine Extraportion Nährstoffe, denn Wildkräuter überbieten Kulturpflanzen um ein Vielfaches an Vitaminen, Mineralien und dem begehrten Pflanzenfarbstoff Chlorophyll. Darüber hinaus sind Wildkräuter so wichtige und wirksame Heilpflanzen, die bei den unterschiedlichsten Anliegen helfen können. Die Teilnehmer lernen, woran sie bestimmte Pflanzen erkennen und von ähnlichen Pflanzen unterscheiden können. Im Anschluss an die Exkursion (circa 9.30 Uhr) wird für 5 Euro ein gemeinsames Frühstück im Bürgerhaus angeboten. Hierzu wird um Anmeldung bei Bernhard Krümpel, Telefon (02548) 471, oder Ulrich Artmann, Telefon (02548) 1232, bis Dienstag, 16. Mai, gebeten.

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Mittwoch, 10. Mai 2017permalink

Kolping Rorup besichtigt Bioladen Weiling

44 Mitglieder der Kolpingsfamilie Rorup besuchten die Firma Bioladen in Coesfeld. Zunächst zeigte Hansjörg Bahmann - zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - den Bioladen. Anschließend ging es durch den gesamten Komplex des Großhandels. Beeindruckend war hier vor allen Dingen die Technik im Lager und das neue Hochregallager. Zum Abschluss des Nachmittags gab es noch Kuchen und Kaffee.

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Mittwoch, 3. Mai 2017permalink

Maibaum steht!

Eine Feuerwehrfrau und 15 Feuerwehrmänner, die Vertreter von insgesamt 19 Handwerkszünften, die stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup, Ortsvorsteher Dieter Klaas, der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Dülmen, Brandoberinspektor Michael Illner, und die Organisatoren der Ortsgruppe des Vereins für Deutsche Schäferhunde begleiteten am Samstag den Transport des Roruper Maibaums vom Schulplatz zu seinem Standort vor der Kirche St. Agatha.

"Der Maibaum wird mit der geballten Wirtschaftskraft von Rorup geschmückt sein, die sich ja schon bei der Gewerbeschau eindrucksvoll vorgestellt hat", kündigte Ortsvorsteher Dieter Klaas bei schönstem Frühlingswetter an, bevor die Feuerwehr unter der Leitung von Markus Möllers in einem Kraftakt den Maibaum in seine Halterung wuchten sollte.

Klaas wies darauf hin, dass es sich bei dem Roruper Maibaum um einen Zunft- oder Ständebaum handele, an dem sich die Handwerkszünfte mit ihren teilweise bis in das Mittelalter zurückgehenden Symbolen präsentieren. Er bedankte sich bei der Feuerwehr und des Schäferhundevereins für die Organisation des Events auf dem Kirchplatz. Der Dank des Vorsitzenden des Schäferhundevereins, Paul Pankoke, galt vor allem den Helfern hinter den Kulissen. So muss der Maibaum im Winter fachgerecht zwischengelagert werden, um möglichst viele Jahre die Materialkontrolle durch den Zimmerermeister Berthold Schmiemann zu bestehen. Für den Transport bedankte sich Pankoke bei Johannes Jasper, der den 14 Meter langen Fichtenstamm mit seinem Oltimertrecker "Fahr", Baujahr 1958, auf einem historischen Leiterwagen auf den Festplatz zog.

 

 

Grüße der Stadt überbrachte Annette Holtrup, die sich über das Miteinander der Roruper freute. "Nur wenn alle miteinander arbeiten, kann ein solcher Anlass so erfolgreich begangen und gefeiert werden". Dann war es ihr gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Dieter Klaas vorbehalten, das Roruper Wappen am Maibaum zu befestigen. Anschließend montierten die Handwerker teilweise in traditioneller Kleidung die Wappen ihrer Innung und verwandelten den bis dahin nackten Fichtenstamm in einen schmucken Ständebaum.

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Mittwoch, 3. Mai 2017permalink

Ingo Eckstein

UNICEF-Helfer

 

"Im Mai sind wir auch wieder auf dem Viktormarkt in Dülmen", sagt Ingo Eckstein, der seit neun Jahren der 16-köpfigen UNICEF-Helfergruppe "Holzwurm" aus Rorup (die SL berichteten) angehört. Mit einem Stand war die Gruppe am 2. April auf dem Frühlingsfest in Coesfeld vertreten. "Der Aufbau war ab 8 Uhr, und mittags war Schichtwechsel. Der Besuch war dank des guten Wetters sehr gut und der Umsatz lag leicht über normal. Die Eulen und die Herzen auf Stelen waren am besten gelaufen", blickt der Roruper zurück, der selber auch mit seinem Sohn Phil ab mittags als Frühlingsfest-Helfer im Einsatz war.

Seit 25 Jahren arbeitet er beim Telekomkonzern, wo er mit einer Ausbildung zum Telekommunikationselektroniker begonnen hatte.. "Dort bin ich seit fünf Jahren Abteilungsleiter für IT-Prozesse." Der 42-Jährige ist verheiratet und hat einen Sohn. Er ist Vorsitzender des Dartclubs DC Coesfeld. Trainingsort ist das Kolpinghaus in Dülmen.

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Mittwoch, 3. Mai 2017permalink

Seniorennachmittag am 10. Mai in Rorup

Rorup. Am Mittwoch, 10. Mai, ist in Rorup der nächste Seniorennachmittag. Beginn ist wie immer mit einer Messe um 14.30 Uhr in der Roruper Kirche. Nach dem anschließenden Kaffeetrinken im Bürgerhaus sind Roruper Kinder der Musikschule Dülmen unter Leitung von Sabine Schricker zu Gast.

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Freitag, 28. April 2017permalink

Reine Muskelkraft in Rorup gefragt

Maibaum wird an diesem Samstag vor der Kirche aufgestellt

Rorup. Nach dem Abmarsch der Beteiligten an diesem Samstag, 29. April, vom Parkplatz der Grundschule um 18 Uhr folgt der Umzug zum Ort des Geschehens, unter anderem mit dem Ortsvorsteher Dieter Klaas und der stellvertretenden Bürgermeisterin Annette Holtrup, den Handwerksmeistern und den rund 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Markus Möllers. „Sechs Personen von der Feuerwehr haben den Maibaum heute heruntergeholt. Er lagerte unter dem Dach der Lagerhalle meines Bruders Ernst Pankoke“, so Paul Pankoke, Sprecher des fünfköpfigen Arbeitskreises Maibaum („Festausschuss“), am Mittwochabend auf Streiflichter-Anfrage. Die weiteren Mitglieder sind Wolfgang Kerkeling, Thomas Kock, Thomas Pankoke und Peter Schulz an. „Es haben fünf Vorbereitungstreffen stattgefunden. Am Samstag soll vor dem Maibaumaufstellens noch um 9 Uhr eine Detailbesprechung wegen der Arbeitsteilung stattfinden.“ Denn ein Ereignis dieser Art muss natürlich sehr gewissenhaft und haargenau vorbereitet werden.

Auf dem Kirchplatz werden unter anderem zu Beginn Ortsvorsteher Dieter Klaas und Dülmens stellvertretende Bürgermeisterin Grußworte sprechen und beide schlagen vor dem Hochziehen des Maibaums mit den Meistern die Handwerkswappen an, so Pankoke mit weiteren Details. Nach dem Anschlagen der insgesamt 19 Wappen bringen die Feuerwehrleute des Löschzugs Rorup durch reine Muskelkraft mit langen Folgen, das sind Fichtenstangen, den 14 Meter langen Baum nach und nach in den geraden senkrechten Endzustand. Dabei wird er mit Seilen gesichert. „Zwischendurch gibt es noch einen kleinen Umtrunk.“ Viele Besucher verfolgen wohl wieder das Aufstellen des Maibaums, das schon Tradition hat. Denn der erste Maibaum wurde bereits 1991 hochgestemmt. Bleibt zu hoffen, dass das Wetter an diesem Samstag wieder mitspielt.

 

Die Hauptakteure beim Maibaumaufstellen in Rorup, darunter auch die stellvertretende Bürgermeisterin Annette Holtrup (vorne links) und Löschzugführer Markus Möllers (links), freuen sich auf zahlreiche Besucher am Samstagabend.

 

 

Viel Muskelkraft der Feuerwehrleute ist wieder beim Hochhieven des Maibaumes gefragt.

 

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Freitag, 28. April 2017permalink

Feiern am Baum

Fürs leibliche Wohl ist gesorgt Rorup. In bewährter Manier sorgen einige Feuerwehrleute und Mitglieder des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) e. V., Ortsgruppe Rorup e. V. für das leibliche Wohl der Besucher und der Aktiven. Nach dem Hochziehen des Maibaums geht es dann gemütlich unter anderem am Lagerfeuer weiter. Zahlreiche Gespräche werden geführt, und es steht so allerhand an Speis‘ und Trank zur Verfügung: Bratwurst mit Pommes frites oder Brötchen, Gegrilltes vom Schwein, verschiedene Salaten und einer Reihe von Getränken in alkoholischer und nicht alkoholischer Form.

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Freitag, 28. April 2017permalink

Die Roruper radeln wieder

Die Fahrradtouren des Heimatvereins starten nächste Woche 

Am Mittwoch, 3. Mai, beginnen die regelmäßig stattfindenden Pättkestouren des Heimatvereins Rorup wieder. An jedem ersten und dritten Mittwoch im Monat gibt es eine geführte Radtour mit jeweils unterschiedlichem Ziel und Zwischenstation inklusive Kaffeepause. „Die Streckenlänge beträgt in der Regel 25 bis 35 Kilometer. Alle Interessierten sind herzlich willkommen – auch Nichtmitglieder“, so Heimatvereinsvorsitzender Bernhard Krümpel. Grundsätzlich finden die Touren nur bei guter Witterung statt. Sollte eine Fahrt beispielsweise infolge starken Regens ausfallen, wird sie nicht nachgeholt. Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr am Kirchplatz.

Folgende Nachmittagstouren sind geplant (mit den jeweiligen Zielen/Richtungen und Ansprechpartnern): 3. Mai (Nottuln; Richard Brügging), 17. Mai (Buldern; Bernhard Volmer), 7. Juni (Appelhülsen; Heinz Aerdken); 21. Juni (Lette; Maria Volmer); 5. Juli (Hausdülmen/Dernekamp; Walter Karns); 19. Juli (Billerbeck; Hubert Schlüter und Walter Bünker); 2. August (Coesfeld; Franz-Josef Weyer); 16. August (Sythen; Ulrich Artmann); 6. September (Hiddingsel; Werner Schmidt); 20. September (Coesfeld; Bernhard Krümpel), 4. Oktober (Ziel offen; Hubert Schlüter und Walter Bünker) und 18. Oktober. Weitere Infos: Bernhard Krümpel, Tel. (02548) 471.

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Freitag, 28. April 2017permalink

Die kfd Rorup fährt nach Asbeck

Rorup (SL). Am Freitag, 12. Mai, fährt die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) Rorup in Fahrgemeinschaften nach Asbeck;

Treffen ist um 13.30 Uhr an der Kirche. In Asbeck ist eine Dorfführung einschließlich Stiftskirche, Feuerstätten-Museum und Dormitorium geplant.

Zum Abschluss des Nachmittags ist ein Tisch im Restaurant „HermannsHöhe“ reserviert. Die Kosten je Teilnehmer einschließlich Führung und Fahrtkosten betragen 8 Euro. Anmeldungen bis zum 5. Mai bei Christel Schwering, Telefon (02548) 618.

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Mittwoch, 26. April 2017permalink

Scheune steht in Flammen - Großeinsatz im Holsterbrink

Rorup. Am Ende blieb nur ein qualmendes Holzgerippe übrig: Der Brand einer Scheune auf einem Hof nahe Rorup sorgte am Mittwochnachmittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Zahlreiche Fahrzeuge sowie 34 Einsatzkräfte waren dabei vor Ort.

Von Kristina Kerstan


Von der Drehleiter aus verteilten die Einsatzkräfte Schaum auf den qualmenden Überresten der Scheune, die am Mittwochnachmittag in der Bauerschaft Holsterbrink komplett abbrannte. Foto: Kristina Kerstan

Um 16.20 Uhr war die Wehr zu dem Feuer in der Bauerschaft Holsterbrink gerufen worden. „Bei unserem Eintreffen brannte die Scheune in kompletter Ausdehnung“, berichtete Einsatzleiter Carsten Menker. „Wir haben unser Hauptaugenmerk zuerst darauf gerichtet, die angrenzenden Gebäude des Hofes zu schützen.“ Als die sogenannte Riegelstellung stand, starteten die Einsatzkräfte mit den eigentlichen Löscharbeiten an der Scheune. Von zwei Seiten gingen sie gegen die Flammen vor.

Wasser konnte die Wehr einerseits aus einem benachbarten Löschteich pumpen, andererseits aus den Tanks der Einsatzfahrzeuge. So war sicherheitshalber auch ein Tanklöschfahrzeug aus Nottuln vor Ort. Daneben rückten die Löschzüge Rorup, Welte, Dülmen-Mitte, Merfeld sowie die hauptamtliche Wache und ein Rettungswagen aus Coesfeld aus. Verletzt wurde bei dem Brand jedoch niemand, erläutert Menker. Mehrere Stunden dauerte der Einsatz samt Nachlöscharbeiten, bei denen dann auch Schaum eingesetzt wurde. „Die Scheune ist stark einsturzgefährdet“, so der Einsatzleiter.

Warum in dem Gebäude, in dem sich ein Radlader sowie eine Werkstatt befanden, der Brand ausbrach, ist derzeit noch unklar. Die Fachdienststelle Branddelikte der Kreispolizei war vor Ort und wird nun ihre Ermittlungen aufnehmen.

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Montag, 24. April 2017permalink

Abheben am Empter Weg

Rorups Unternehmen stellen sich Groß und Klein vor

Von Kristina Kerstan Rorup.

Für Birger Cherouny und ihre beiden Kinder geht es gleich hoch hinaus. Die drei sind die ersten, die an diesem Tag eine Runde mit dem Hubschrauber drehen. Einsteigen, Kopfhörer auf - und schon geht es los. Hinweg über die Köpfe der Schaulustigen, die den Start mit Smartphone und Kamera festhalten. Hinweg über den Sportplatz, der zum provisorischen Flugfeld wird. Und hinweg über die zahlreichen Besucher und Stände, die am Sonntag das Gewerbegebiet Empter Weg bevölkern.

Zum zweiten Mal, sechs Jahre nach der Premiere, hat Rorup.net hier zum Gewerbefest eingeladen. Nicht nur für die Teilnehmer des Volksradwandertages gibt es viel zu sehen, sondern auch für die zahlreichen Besucher, die mit dem Auto anreisen. So bieten Clown, Musiker oder Einradfahrerinnen ein buntes Programm. Auch einige Vereine des Ortes packen mit an und sorgen zum Beispiel mit Imbiss, Getränkestand oder Cafeteria für das kulinarische Wohl. Und schließlich stellen sich die Unternehmen selbst vor. Getreu dem Motto: "Gewerbe in Rorup - kompetent nah attraktiv". Das war übrigens der Lösungsspruch beim großen Gewinnspiel von Rorup.net.

Dabei ließen sich die Gewerbetreibenden einiges einfallen. So fertigten die Mitarbeiter des Dachdeckermeisterbetriebes Wiesmann und Bußmann zum Beispiel aus Naturschiefer oder Dichtungsplane für Flachdächer große Herzen. Die konnten Besucher gegen eine kleine Spende für caritative Zwecke gleich mitnehmen. "Das Gewerbefest ist das Beste, was uns passieren kann", freuen sich die Inhaber Thomas Wiesmann und Marcel Bußmann. "Wir haben die Halle gerade erst gekauft und sind seit Januar hier." Der Neuzugang am Empter Weg, zuvor in Lette ansässig, nutzt am Sonntag die Chance, um sich allen vorzustellen. Vorbesitzer der Wiesmann-Bußmann-Halle ist übrigens Benedikt Düpmann. Der hat im Gewerbegebiet neu gebaut, seine künftige, deutlich größere Lagerhalle beherbergt gestern die Cafeteria. Doch nicht nur die am Empter Weg ansässigen Unternehmen machen mit. So ist mit einem Stand beispielsweise auch die Firma Wema aus Coesfeld vertreten. "Wir sind Roruper", berichtet Mitarbeiter Markus Wensing. "Das Gewerbefest ist einfach eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen." Einige Besucher kämen zudem mit expliziten Nachfragen etwa zur Nachrüstung ihrer Schließanlagen zu ihm, in einem Fall hätte er bereits einen Termin vereinbart.

 

Mit der ganzen Familie ist Johannes Börger nach Rorup gekommen. "Hier gibt es etwas für alle: Ponyreiten und Schminken für die Kinder, und wir können uns einfach mal umsehen", freut sich der Letteraner. "Ich bin überrascht, wie viele Firmen es hier gibt." Was gut zu wissen sei, wenn mal wieder Umbauten daheim anstehen.

Apropos eigenes Zuhause: Das haben Birger Cherouny und ihre Kinder bei ihrem Hubschrauber-Ausflug erstmals aus der Luft gesehen. "Der Pilot ist auf unsere Wünsche eingegangen, es war einfach super", berichtet die Mutter später begeistert. Und fügt hinzu: "In Kurven zu fliegen ist das Beste, dann ist alles richtig schön schräg."

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Samstag, 22. April 2017permalink

"Gang in den Morgen" bei herrlichem Sonnenaufgang

Einige Frühaufsteher der Kirchengemeinde haben sich heute auf den Weg zur Kapelle nach Darup gemacht.

 

Nach der der etwa 10,5 km langen Strecke wurden die Wanderer von der Landjugend im Keller des Bürgerhauses mit köstlichen Kaffee und mit Brötchen versorgt. Ein herzliches Dankeschön an die Helfer.


Mittwoch, 19. April 2017permalink

Volksradwandertag am Sonntag mit Ziel Rorup

Zwei Strecken stehen zur Wahl. Auch geführte Tour im Angebot Dülmen/Rorup.

Viele Dülmener - Familien, Freundeskreise und Einzelfahrer - freuen sich schon auf diese traditionelle Freizeitveranstaltung, die dieses Jahr das 39. Mal stattfindet.

Die Rede ist vom "Volksradwandertag" beziehungsweise "Anradeln", an dem vergangenes Jahr allein 350 Personen teilnahmen und zu dessen Neuauflage 2017 die Stadt Dülmen wieder einiges vorbereitet hat - und dessen Zielpunkt das Gewerbegebiet in Rorup am Empter Weg darstellt, wo in diesem Jahr ein großes Gewerbefest stattfindet (siehe kommende Seiten).

Start ist - wie gewohnt - an diesem Sonntag die Dülmener Fahrradstation am Bahnhof; gestartet werden kann dort zwischen 9.30 und 11 Uhr. Die Radwanderer haben dabei die Wahl zwischen der Normalstrecke, die rund 34 Kilometer lang ist, und einer kürzeren, circa 26 Kilometer langen Familienstrecke. Das Startgeld ist dabei familienfreundlich: Erwachsene zahlen 2,50 Euro - Kinder und Jugendliche fahren kostenlos mit. Schönes Schmankerl: Jeder 50. Teilnehmer darf sich auf eine kleine Überraschung freuen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten am Start einen Streckenplan.

Gefahren wird an diesem Tag zum Teil auf den Dülmener Radwegen nach der grün-gelben Beschilderung (R8) und nach der bekannten Sonderbeschilderung (orangefarbene Pfeile). Die Normalstrecke führt von der Fahrradstation am Bahnhof über Buldern, die Karthaus und die Kirche St. Agatha in Rorup zum Gewerbegebiet Rorup; der Rückweg geht dann über das Naturschutzgebiet Welter Bach zur Fahrradstation zurück.

Die Familienstrecke startet ebenfalls an der Fahrradstation am Bahnhof und geht über Buldern, die Karthaus und die Empter Mark zum Gewerbegebiet Rorup; auch hier geht der Rückweg über das Naturschutzgebiet Welter Bach. Besonderheiten entlang der Strecke sind der Bulderner See, die ehemalige Klosteranlage Karthaus, die St.-Agatha-Kirche, das Haus Rorup und das Naturschutzgebiet (NSG) Welter Bach.

Natürlich gibt es auch wieder Kontrollstellen, an denen die Teilnehmer jeweils einen Stempel erhalten: Auf der Normalstrecke müssen zwei Kontrollstellen und auf der Familienstrecke muss eine Kontrollstelle passiert werden. Zudem erhalten die Freizeitradler an der gemeinsamen Kontrollstrecke eine leckere Stärkung und ein Getränk; in diesem Jahr werden die Getränke und Snacks vom real-Markt in Dülmen gesponsert.

Am Ziel bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Stand vom Dülmen Marketing e.V. eine Urkunde verliehen und ein kleines Präsent überreicht. Den Sanitätsdienst übernimmt der DRK-Ortsverein Dülmen. Für Radler, die Wissenswertes über Sehenswürdigkeiten sowie Fauna und Flora entlang der Strecke erfahren möchten, bietet Reiseleiter Herbert Frondziak eine geführte Radtour an. Interessierte müssen nur die Startgebühr für den Volksradwandertag bezahlen.

Für die Teilnahme an der geführten Tour fallen keine Zusatzkosten an. Gestartet wird um 10 Uhr an der Fahrradstation am Dülmener Bahnhof. Eine Anmeldung beim Dülmen Marketing e.V. für die geführte Tour ist bis diesen Freitag, 21. April, erforderlich. Die Mindest-Teilnehmerzahl liegt bei 10 Personen, die maximale Teilnehmerzahl bei 20 Personen.

Beim Start der Anradel-Tour an der Dülmener Fahrradstation am Bahnhof sorgt "Gerd der Gaukler" - hier mit seiner Nummer "Besentanz" - für Unterhaltung. Später ist er dann beim Fahrradaktionstag in Rorup unterwegs, um die Besucherinnen und Besucher zu unterhalten.

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Mittwoch, 19. April 2017permalink

Einradshow, Jonglage und ADFC-Mängelfahrrad

Für Unterhaltung, Information und Bewegung ist gesorgt Rorup.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) präsentiert sich am Sonntag mit einem Infomobil, einem Mängelrad und einer Wurfbude, und die "Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V." (AGFS) ist mit der Aktion "Generation Fahrrad" vor Ort.

Hierbei handelt es sich um eine neue Imagekampagne der AGFS, die das Fahrrad als neues Symbol modernen Lifestyles darstellen wird. Mit Aktionen wie dem Würfelpuzzle und dem Glücksrad wird für das Fahrradfahren geworben.

An einer aufgebauten "twall" der Barmer Krankenversicherung, an der unvorhergesehen an verschiedensten Stellen Lichter aufleuchten, können die Besucher ihre Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit testen und trainieren. Bei einem spannenden Wettbewerb können die Teilnehmer attraktive Preise gewinnen.

"Gerd der Gaukler" begeistert die Radler an der Fahrradstation mit Situationskomik und Spontaneitat. Ab dem Mittag sorgt der Clown dann auch in Rorup mit Einradelei und Jonglage für spaßige Unterhaltung. Und die Einradgemeinschaft Münsterland präsentiert eine eindrucksvolle Einradshow mit 14 Fahrerinnen.

Auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Dülmen ist am Gewerbetag mit einem kleinen Stand (neben dem Stand von Dülmen Marketing) vertreten. Sie informiert über die freien Gewerbeflächen im Gewerbegebiet Rorup am Empter Weg sowie über das neu entstehende Wohnbaugebiet an der Pastor-Rück-Straße. Entsprechendes Informationsmaterial in Form von Broschüren und Flyern liegt für alle Interessierten am Stand aus.

Beim Informationsstand von Dülmen Marketing e.V. gibt es eine Auswahl an Fahrradkarten und den beliebten Pferdi-Likör, und auch einige Souvenirs werden am Stand zum Kauf angeboten. "Was stimmt an diesem Fahrrad nicht?" Zehn Mängel gilt es, beim Mängelrad des ADFC zu erkennen und zu notieren.

Die Einradgemeinschaft Münsterland - hier ein Foto von einer Show 2012 - wird am Sonntag eine Einradshow mit einer 14-köpfigen Gruppe präsentieren.

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Mittwoch, 19. April 2017permalink

Vielfalt an Ständen und Aktionen

Jung und Alt kommen gleichermaßen auf ihre Kosten Rorup.

Nicht nur Radler, sondern auch Autofahrer kommen am Sonntag auf ihre Kosten. Sie können ihre Fähigkeiten in Extremsituationen im Überschlagsimulator des ADAC-Fahrsicherheitszentrums Haltern testen. Neben dem Überschlagtest kann man sich hier über Halb- und Ganztagstrainings für Fahrer aller Altersstufen und von Caravan bis Motorrad auf den Platzanlagen in Haltern und Recklinghausen informieren und auch Gutscheine hierfür erwerben.

Für alle, die mal abheben möchten, steht ein Hubschrauber parat, der ganz große Luftsprünge erlaubt und zu Rundflügen über Rorup einlädt. Jeweils vier Personen können dann jeweils rund zehn Minuten über Rorup kreisen. Unter anderem zwei Hubschrauberrundflüge gibt es am Sonntag auch beim Gewinnspiel von rorup.net zu gewinnen.

Wer es lieber ein bisschen ruhiger mag, geht mit seinem Nachwuchs zum Ponyreiten nimmt an einem Ballonflugwettbewerb teil. Auch an die Kinder ist am Sonntag gedacht. Sie können auf einer Hüpfburg große Sprünge machen, sich am Spielmobil der Stadt Dulmen austoben oder an der Schminkecke vom Kindergarten St. Agatha Rorup kreative Kunstwerke auf das Gesicht malen lassen.

Für musikalische Unterhaltung sorgen die Marchingband "De Eierjongens" und die "Chinchillas", und einen besonderen Hör- und Augenschmaus bietet das Roruper Alphornensemble Dülmen bei ihrem Auftritt.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Eine Cafeteria - betrieben vom Sportverein Brukteria Rorup - und frische Waffeln der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Rorup erwarten die Besucher in der neuen Halle vom Zeltverleih Düpmann. Wem mehr nach etwas Herzhaftem ist, findet dies am Imbissstand von Tita's und dem der Kolpingsfamilie Rorup, und bei mehreren Getränkeständen kann man etwas gegen den Durst tun.

Mit den Kiepenkerlen des Heimatvereins Rorup kommt Münsterlander Flair ins Spiel, und bestimmt kann man von ihnen Dönekes aus Rorup und der Umgebung erfahren.

Ausreichend Pkw-Parkplätze stehen unweit des Gewerbegebiets zur Verfügung, und auch an sanitäre Anlagen (teils behindertengerecht) ist gedacht. Wie beim Gewerbefest 2011 sorgt auch diesmal die Kolpingsfamilie Rorup für Herzhaftes vom Grill.

Auch für eine Menge Musik ist am Sonntag gesorgt. So treten "De Eierjongens" (Foto) aus Winterswijk auf, ebenso die Formation "Chinchillas" und die Roruper Alphornbläser Dülmen.

 


Mittwoch, 19. April 2017permalink

Mehr Raum für kreative Gedanken

Düpmann Zeltverleih nun mit großem Neubau in Rorup Rorup.

Zwischen der Baustelle in Rorup und dem Büro in Billerbeck zu pendeln, Angebote abzugeben, Aufträge zu bearbeiten und Kunden zu besuchen - für Benedikt Düpmann war das in den letzten Monaten und Wochen der normale Alltag.

Jetzt ist fast alles fertig: die neue Halle und das angegliederte Bürogebäude der Düpmann Zeltverleih GmbH im Gewerbegebiet in Rorup.

Nur noch Kleinigkeiten stehen an. Sichtlich stolz ist Geschäftsführer Benedikt Düpmann über das Ergebnis: "Wir spiegeln mit dem Gebäude das wider, was wir mit den Veranstaltungen machen. Eine nackte Halle kam für uns nicht in Betracht." Grau- und Rottöne bestimmen den Bürotrakt. "Damit greifen wir unsere Firmenfarben auf", so Düpmann. Fliesen in Holzoptik und Teppichboden bilden dabei den Kontrast zum Sichtbeton an den Wänden. Über eine Treppe im großzügigen Foyer führt der Weg zu den drei lichtdurchfluteten Büroräumen. "So groß wie eines von ihnen war bis dato unser Büro", sagt Benedikt Düpmann schmunzelnd.

Apropos unser Büro: Gemeinsam mit seiner Ehefrau Silke Düpmann leitet er seit 2004 die Firma. Seit Anfang dieses Monats werden sie von Adrienne Plath, einer Marketing- und Kommunikationswissenschaftlerin, unterstützt. Als Benedikt Düpmann den Betrieb von Ludger und Stephan Kleimann aus Billerbeck übernommen hatte, betrieb er ihn ebenfalls im Nebenerwerb. Sechs Jahre später fällte der gelernte Bürokaufmann und Fachkaufmann für Marketing, Messe und Bühnenbau die Entscheidung für den Zeltverleih, den er stetig ausbaute und optimierte. Ein großes Problem war die Trocknung der Zelte. In der alten Halle, ein Steinwurf von dem neuen Gebäudekomplex entfernt, konnte nur ein 12 mal 15 Meter großes Zelt getrocknet werden. Jetzt können gleichzeitig mehrere Zelten in der Halle hängen.

Dies war für Benedikt Düpmann ein Grund, die 1 000 Quadratmeter große Halle zu bauen. Ebenso bietet das angrenzende Bürogebäude mehr Raum für kreative Ideen.

 

Jede Menge Platz bietet die neue Halle des Düpmann Zeltverleihs zum Lagern und Trocknen der Zelte.

 

Präsentieren bei den Roruper Gewerbetagen die neuen Räumlichkeiten der Düpmann Zeltverleih GmbH: von links Inhaber Benedikt Düpmann, Silke Düpmann und die neue Mitarbeiterin Adrienne Plath. Foto: Düpmann Zeltverleih

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Mittwoch, 19. April 2017permalink

Alle Gemeindemitglieder zum Gang in den Morgen eingeladen

Rorup (SL). An diesem Samstag, 22. April, findet wieder der traditionelle Gang in den Morgen der Kirchengemeinde St. Agatha/St. Viktor statt. Beginn ist um 6 am Morgen an der Kirche in Rorup. Ziel ist wie gewohnt die Daruper Kapelle. Die KLJB Rorup wird wie in den vergangenen Jahren anschließend ein Frühstück für alle Teilnehmer bereiten. Eingeladen sind alle Gemeindemitglieder aus ganz Dülmen, um bei schönem Wetter bei herrlicher Aussicht in den Tag zu starten.

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Dienstag, 11. April 2017permalink

Arbeiten zusammen: Rene Bertelsbeck (l.) vom Roruper Abendlauf und David Schönherr, Leiter der Laufschule Münster.privat

Rorup. Der Roruper Abendlauf und die Laufschule Münster werden in diesem Jahr erstmals eine Kooperation eingehen. Rene Bertelsbeck, Hauptorganisator des Roruper Abendlaufs, und David Schönherr, Leiter der Laufschule Münster, haben sich darauf in den letzten Wochen verständigt.

"Als Veranstalter ist man immer auf der Suche nach neuen und spannenden Aktionen. Da erschien mir die Idee, David anzusprechen, nur logisch", so Rene Bertelsbeck. David Schönherr, seines Zeichens einer der erfolgreichsten Läufer Münsters und hauptverantwortlich für die Laufschule, war sofort begeistert von der Idee: "In diesem Jahr werde ich mit den Laufkursen, welche im April starten werden, das Ziel ausgeben, zum Kursende beim Roruper Abendlauf Gas zu geben. Ich selbst kenne den Lauf auch ganz gut."

Beide sind sich einig darüber, dass beide Themen sehr gut zusammenpassen: Bei der Laufschule und beim Abendlauf sei für jede Altersklasse und jedes Leistungsspektrum etwas dabei: Der Laufanfänger kann sich beispielsweise auf der kürzeren Distanz von drei Kilometern bis hin zum Zehn-Kilometer-Lauf probieren und das Erlebnis "1.Volkslauf" genießen, während der ambitionierte Freizeitathlet auch durchaus wettkampforientiert über zehn Kilometer oder den Halbmarathon an den Start gehen kann.

Schönherr berichtet, dass zielgerichtete Kurse hierfür angeboten werden. Diese werden teils sogar von der Krankenkasse bezuschusst (Infos und Anmeldung unter www.laufschule-muenster.de).

Der Roruper Abendlauf, mittlerweile die 31. Ausgabe, findet in diesem Jahr am Freitag, 14. Juli, statt. Infos und Anmeldung sind möglich im Internet. www.rorup.net/lauftreff

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Dienstag, 11. April 2017permalink

Dülmen radelt zum Gewerbefest

Von Markus Michalak

RORUP. Dass der Himmel ihnen am Sonntag, 23. April, auf den Kopf fällt, davor haben die Roruper, anders als die Gallier, wohl keine Angst.

Aber schönes Wetter, das wünschen sie sich am Volksradwandertag, der zu einem großen Gewerbefest in Rorup führt, schon. Bernhard Volmer von rorup.net ist aber sicher: "Erstens bekommen wir schönes Wetter, genau wie bei unserer Premiere 2011. Und zweitens sind unsere Attraktionen und Stände auch so wetterfest, dass sich der Besuch sogar bei Regen lohnt." Um 11 Uhr geht es los, im Gewerbegebiet Empter Weg in Rorup, und das Programm lädt zum Ausflug für die ganze Familie ein. Papa kann sich im Überschlagsimulator des ADAC üben, die Kinder können sich auf der Hüpfburg und im Spielmobil amüsieren. Und sie können sich vom Kindergartenteam St. Agatha zu bunten Schmetterlingen oder finsteren Piraten schminken lassen, oder auf einem Pony Platz nehmen.

Gemeinsam nehmen dann bis zu vier Personen Platz in einem Hubschrauber, der luftige Ansichten von Rorup ermöglicht. Die Eierjongens, die Chinchillas und die Alphornbläser sorgen für musikalische Unterhaltung, außerdem mischen sich die Kiepenkerle des Heimatvereins unters Volk. Sie sind gern als freundliche Hostessen ansprechbar und haben das ein oder andere Döneken im Gepäck. Für Verpflegung sorgen die Kolpingfamilie und die Frauengemeinschaft, es gibt frische Waffeln, Kaffee und Kuchen sowie einen herzhaften Imbiss. Ihr Glück können die Besucher beim Gewinnspiel herausfordern und bei einem Ballonwettbewerb. Und natürlich präsentieren die Gewerbetreibenden aus Rorup und Umgebung an rund 40 Aktionsständen ihr Können. Darunter das Bauhandwerk, ein Autogeschäft, ein Reiterhof und ein Pflegedienstleister.

Außerdem dreht sich im Empter Weg alles ums Thema Fahrrad, wenn die 800 erwarteten Volksradwanderer eintreffen. Der ADFC präsentiert ein Mängelrad, eine Wurfbude und einen Fahrradparcours. Dülmen Marketing e.V., der das Fest gemeinsam mit der Stadt Dülmen und rorup.net auf die Beine gestellt hat, bietet Fahrradkarten, Souvenirs und einen guten Schluck Pferdi-Likör.

Die AG Fahrradfreundlicher Städte wirbt für das Fahrrad als neues Lifestyle-Mobil und macht mit Glücksrad und Würfelpuzzle Lust aufs Radfahren. Eine Einradshow mit 14 Fahrern sorgt für atemberaubende Akrobatik.

Für Fahrräder, aber auch für Autos werden Parkflächen ausgewiesen, der Durchgangsverkehr wird um das Fest herumgeleitet.

 

Es gibt also ein ganzes Bündel an Gründen, am 23. April das Roruper Gewerbefest zu besuchen.

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Dienstag, 11. April 2017permalink

Polizeikontrolle

Rorup. Nahe Rorup, auf der Kreisstraße 12 in Höhe des Pferdehofes Hövel, kontrollierte die Polizei am Sonntag die Geschwindigkeit. Im Fokus standen vor allem Motorradfahrer. Insgesamt 736 Fahrzeuge wurden dabei kontrolliert. Davon waren 173 schneller als mit den erlaubten 70 Stundenkilometer unterwegs, davon 89 Motorradfahrer, heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Insgesamt 70 Fahrer waren mehr als 20 Stundenkilometer zu schnell. Sie erwartet jetzt eine Anzeige. Ein Fahrverbot wird wegen Überschreitung um mehr als 40 Stundenkilometer bei acht Fahrern fällig. Raser des Tages waren zwei Motorradfahrer aus Recklinghausen und Münster mit gemessenen 144 beziehungsweise 142 Stundenkilometer. Neben dem Regelsatz von 440 Euro Geldbuße kommen hier noch zwei Monate Fahrverbot auf die Betroffenen zu. Mit der Aktion geht die Polizei gegen Raser vor, um überhöhte Geschwindigkeit als Hauptunfallursache zu bekämpfen.

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